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26 August
 
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Trend Wellness & Spa

Nach über 20 Jahren aktueller denn je!
 
Beinahe die Hälfte der Deutschen klagt über wachsenden Stress am Arbeitsplatz. Jeder Vierte verzichtet angeblich sogar auf die tägliche Mittagspause. Kein Wunder also, dass die Zahl der Wellnessreisen überdurchschnittlich zunimmt und andererseits das Hauptmotiv für die Entscheidung zu einer Wellnessreise, die Erhaltung der eigenen Gesundheit ist.

Laut jüngster GfK Studie TravelScope waren knapp 4 Millionen Deutsche im Jahr 2012 auf einer Wellnessreise; 71% der deutschen Reisenden blieben hierfür im eigenen Land. Das sind gute Aussichten auch weiterhin für den deutschen Wellness-Hotelmarkt! Aber nur für die Spa-Manager und Hoteliers, die den Spagat schaffen zwischen: klarer Profilierung und immer wieder stimmigen Innovationen bei gleichzeitiger ständiger Optimierung der Betriebskosten und dem Druck ganzheitlich nachhaltig tätig zu sein.
Was unterscheidet erfolgreiche Wellnesshotels von anderen?


Sie orientieren sich nicht am Durchschnitt, sondern an den Branchenbesten. Es tut ihnen weh, wenn sie Mittelmäßigkeit erleben. Niemandem stehen sie kritischer gegenüber, als sich selbst. In unserer von Umbrüchen geprägten Wirtschaftswelt sind sie in ihrem Element – sie sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Und deshalb orientieren sie sich an Benchmarks. Sie lernen von den Besten! Man kann nicht überall der Beste sein, aber man muss daran arbeiten.

Um in der Differenzierungsphase des Wellnessmarktes zu überleben, werden folgende acht Hebel für Veränderungen empfohlen:

  1. Profilierung am Markt: Produktentwicklung und Spa-Branding 
  2. Spa-Flächen pro Zimmer werden größer – Vorsicht! Abgleichen und Optimieren der Flächen 
  3. Spa-Inhouse-Marketing funktioniert nicht: Verkaufsreserven durch Training mobilisieren 
  4. Spa-Controlling mit realistischen Spa-Benchmarks: Führen mit Zahlen 
  5. Wellness-Erlöse pro Gast und Tag erhöhen: Aktiver Verkauf und Cross-Selling 
  6. Mitarbeiterkosten mit einer effizienten Mitarbeiter-Einsatzplanung begrenzen 
  7. Anzahl der Liegen: Der „Kampf um Liegen“ wird zum Knock-Out-Kriterium 
  8. Signature-Treatments entwickeln: Möglichst mit regionaler Authentizität
 
 
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