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29 März
 
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Zum Glück geben Sie nicht auf!

Kommen Sie auch manchmal in diese gedankliche Zwickmühle, dass Sie sich fragen – obwohl Sie treuer Leser der Glücks-Impulse sind und vielleicht sogar inspirierter Absolvent eines Glücks-Workshops – wie lange Sie diese Herausforderung noch stemmen können? Ihren Mitarbeitern und Ihrem Team geht es gleich. Als Führungskraft haben Sie daher zwei wichtige Aufgaben zu erfüllen: Sich selbst zu motivieren und auch Ihr Team. Und das auf Distanz. Eine große Aufgabe! Daher lesen Sie hier drei Impulse, die Sie als Führungskraft mit Ihrem Team teilen und ausprobieren können.
 
1. Kontakte pflegen
Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter und um Ihr Team, genauso wie um Ihre Gäste und Ihre Lieferanten. Halten und pflegen Sie den Kontakt. Alle Menschen brauchen das Gefühl mit anderen Menschen verbunden zu sein – das betont der Neurobiologe Gerald Hüther in vielen seiner Bücher. Nehmen Sie sich bewusst Zeit, Ihr Team und Ihre Gäste und auch Ihre Lieferanten anzurufen, und tauschen Sie sich aus. Hören Sie vor allem bei Ihrem Team genau hin, welche Sorgen sie haben und sagen Sie Ihren Mitarbeitern, wie wichtig und wertvoll sie für Ihr Unternehmen sind. Schaffen Sie evtl. auch Möglichkeiten zum digitalen Austausch untereinander. Gemeinsame „Erlebnisse“ verbinden – auch wenn es aktuell digital ist.

2. Bewegung machen

Es gibt wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass bei Demotivation und Überforderung, auch bei Depressionen und Stress moderate (leichte) Bewegung an der frischen Luft eine stimmungsaufhellende Wirkung hat. Damit könnten Sie jetzt, wo es wieder wärmer wird, gut starten. Bewegen Sie sich dazu 3 mal pro Woche ca. 30-45 Minuten und Sie werden nach 4 Wochen merken, wie wohl Sie sich dabei fühlen. Und mit der regelmäßigen Bewegung werden Ihre Lebenszufriedenheit und Resilienz steigen. Mit Abstand können Sie eine gemeinsame Wanderung oder einen Lauf auch mit Ihren Team-Mitgliedern machen.

3. Multitasking vermeiden
Mittlerweile ist es bekannt, dass unser Gehirn „Multitasking“, also mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, nicht schafft. Auch ein Computer kann das nicht. Beide „Bereiche“ arbeiten immer nacheinander. Wenn wir versuchen zwei Dinge gleichzeitig zu machen, dann springt unser Gehirn zwischen diesen beiden Teilen hin und her, und dieses Springen braucht Zeit. Studien zeigen, dass durch dieses Springen und durch immer wiederkehrende Ablenkung mehr Fehler entstehen (wie z.B. eine Pop-up-Nachricht, die eine E-Mail im Posteingang anzeigt o.ä.) und wir mehr Zeit für die einzelnen Dinge aufwenden, als wenn wir Aufgaben von vornherein nacheinander erledigen. Teilen Sie diesen Tipp gerne auch mit Ihren Mitarbeitern im Home Office, die noch dazu umgeben von Kindern und Haushalt sind.


Viel Freude beim Ausprobieren und beim Teilen dieser 3 Impulse wünscht Ihnen

Rita Einöder


Bei Fragen, Ideen oder Anregungen freue ich mich über Ihre Zeilen an rita.einoeder@kohl.at.
 
 
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