Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
6 Juli
 
Drucken

Sachkosten

Wo liegt der Benchmark für die Sachkosten in der Hotellerie?
 



Was bedeutet diese Kennzahl & wo kann die Ursachensuche erfolgen?

Zu den Sachkosten gehören Positionen wie Kommunikation, Provisionen, Fremdleistungen, Verwaltung, Betriebssteuern & Abgaben, Marketing, Instandhaltungen, Energie und sonstige Kosten (Kfz-Kosten, Roh-, Hilfs- und Verbrauchsstoffe, Sonstiges).

Dieser Kostenblock zeichnet sich erfahrungsgemäß durch einen hohen Fixkosten-Charakter aus. Dementsprechend haben Veränderungen der Erlöse einen starken Einfluss auf Relation zum Gesamtumsatz bzw. zu den Gesamterlösen und auch auf den GOP.

„Die Sachkosten eines Hotels zeichnen sich 
durch einen hohen Fixkosten-Charakter aus!“

Dementsprechend können die Sachkosten pro Zimmer auch als Kennzahl in umsatzschwachen Jahren wie beispielsweise dem Jahr 2020, bedingt durch Corona, zu Rate gezogen werden.


Wie errechnet sich diese Kennzahl – Sachkosten pro Zimmer?

Sachkosten pro Zimmer & Jahr = Sachkosten / Gesamtanzahl der Zimmer


Warum denn überhaupt Benchmarking und was bringt es mir?

Benchmarking bedeutet, die Leistungen, die mein eigenes Unternehmen erbringt, mit denen anderer, ähnlich strukturierter und auch besserer Betriebe zu vergleichen.

Darüber hinaus gibt es Kennzahlen, u.a. die angeführten Sachkosten pro Zimmer, welche ebenfalls in umsatzschwachen Jahren, wie der diesjährigen Corona-Situation, ihre Aussagekraft bewahren.


Für Rückfragen steht gerne zur Verfügung:

Stephanie Moser
stephanie.moser@kohl.at
 
 
 Zurück zum Magazin 
 
Drucken
 
 
 
Herr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Österreich
 
 
 
 
 Anfrage absenden