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„Overtourism“ – An den Grenzen der Gastfreundschaft?
 
5 Dezember

„Overtourism“ – An den Grenzen der Gastfreundschaft?

Den Begriff „Overtourism“ gibt es offiziell erst seit 3 Jahren, das Thema ist jedoch kein neues. Bereits in den 80er und 90er Jahren sprach man unter den Arbeitstiteln „sanfter Tourismus“, ...
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5 Dez

3 Tipps für Ihren "lucky way to success"

Der Schlüssel zum Glück liegt in vielen kleinen Dingen – privat wie beruflich. Und - wie bereits am diesjährigen Innovationskongress mehr als einmal angesprochen – ist es der faire, respektvolle, interessierte Umgang mit Menschen. Neben der Digitalisierung und Technologie von heute (und in Zukunft) stellt es die Basis für den Erfolg dar.

Es sind die Menschen in Ihrem Unternehmen – und Sie selbst – die durch ihren täglich Einsatz bei den Gästen und im Betrieb für gute Stimmung bei den Gästen sorgen (könnten). Und wo brauchen wir mehr gute Stimmung als im Urlaub?

Doch wie funktioniert das mit dem Erzeugen der „guten Stimmung“ für Ihre Gäste?
 
Rita Einöder
 
 
 
5 Dez

Führungsmythos 6: „Ohne Chef/Chefin läuft nichts im Betrieb!“

Chef/Chefin zu sein ist keine leichte Aufgabe. Jeder will ständig etwas von einem, jeder braucht nur „kurz“ etwas. Und dann auch noch die ganzen Anrufe und E-Mails… Aber eigentlich hätte man so viel anderes zu tun. Kennen Sie dieses Gefühl auch? Dann sind Sie nicht allein. Warum jedoch der Chef/die Chefin sich nicht um alles kümmern muss, klären wir beim nächsten Führungsmythos.
 
Helmut List
 
 
 
5 Dez

Wir tun was für das Ö3 Weihnachtswunder in Villach

Kohl & Partner goes charity!

Das Kohl & Partner Team schließt sich heuer der Ö3-Community an und wird Gutes tun für Familien in Not in Österreich. Unter dem Motto: „Tu was fürs Ö3-Weihnachtswunder“ werden wir heuer auf die kleinen Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden verzichten sowie zusätzlich einen namhaften Betrag, der durch das gesamte Team erarbeitet wurde, spenden.
 
7 Nov

Attr(aktiv) für Mitarbeiter

Der akute Mitarbeitermangel im Tourismus, insbesondere der Fachkräftemangel in der Hotellerie, stellt die gesamte Tourismusbranche vor neue Herausforderungen.
 
Florian Hitthaler MSc
 
 
 
7 Nov

DMO und Gastgeber sind sich einig: GASTGEBER-COACHING IST EINE KERNAUFGABE DER TOURISTISCHEN ORGANISATION DER ZUKUNFT MIT VERBESSERUNGSBEDARF

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter 358 Gastgebern und Tourismusorganisationen, die Kohl & Partner in Deutschland und Österreich durchgeführt hat. In Zeiten von Digitalisierung, zunehmender Professionalisierung im Übernachtungsbereich und steigenden Gästebedürfnissen sind viele Gastgeber auf Unterstützung angewiesen. Auch der Destination muss natürlich daran gelegen sein, ihre Gastgeber zu begleiten, um weiterhin ein hochwertiges und abwechslungsreiches Angebot bieten zu können.
 
Gernot Memmer
 
 
 
7 Nov

Erfolgsfaktor Zimmer und Etage – Qualität und Wertschätzung im Housekeeping

Die meisten Hotels erwirtschaften den Großteil ihres Umsatzes mit den Zimmern. Allerdings wird im operativen Management eines Hotelbetriebes die Housekeeping-Abteilung meist unterschätzt. Dabei trägt diese sehr stark zur Qualität und zum Wohlbefinden der Gäste bei. „Wie jede andere Abteilung in einem Hotel gehört auch diese professionell geplant und geführt.“, ist Maria Th. Radinger überzeugt. Dabei haben Management und Mitarbeiter einige Herausforderungen im Alltag zu bestehen.
 
Mag. Maria Th. Radinger
 
 
 
7 Nov

Führungsmythos 5: „Disziplin verlange ich vom Mitarbeiter, nicht von mir!“

Andere Menschen zu beurteilen und einzuschätzen fällt uns leicht, aber eigene schwierige Gewohnheiten zuzugeben möchte man gerade als Führungskraft nur ungern. Warum Selbst-Disziplin allerdings wichtig ist, werden Sie bei diesem Führungsmythos erkennen.
 
Helmut List
 
 
 
10 Okt

Führungsmythos 4: „Die Sandwich-Methode ist optimal für Kritik“

Führungsweisheiten und Führungsratgeber an jeder Ecke! Auch deswegen hat jeder von uns schon viel rund um das Thema Führung gehört, gelesen und gesehen. Manche Dinge werden für Führungskräfte dadurch zu verinnerlichten Glaubenssätzen. Warum man im Führungsalltag damit aber vorsichtig sein sollte, verrät unser nächster Führungsmythos rund um das Thema des wirksamen Feedbacks.
 
Helmut List
 
 
 
10 Okt

So steigern Sie Ihre Interaktionen auf Instagram

Die Anzahl an Interaktionen ist und bleibt einer der Inidikatoren, ob ein Social Media Account gut funktioniert oder nicht. Das liegt sozusagen in der Natur der Sache – ohne Interaktion kein soziales Medium. Interaktionen können je nach Kanal Likes, Comments, Shares, Website-Klicks, Profilaufrufe oder andere Signale sein. Hier finden Sie ein paar Ansätze, um diese Signale zu steigern:
 
Michael Köck
 
 
 
10 Okt

Was ist mein Hotel eigentlich wirklich wert? Unternehmensbewertung für Praktiker

Die zunehmenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten, niedrige Zinsen und das rare Angebot von Grundstücken und Immobilien in städtischen Lagen führen zu einem steigenden Interesse von Investoren an der Ferienhotellerie. Eine fundierte Bewertung eines Hotels ist diffizil – einfache Praktiker-Methoden können eine erste Orientierung bieten.
 
Martin Domenig
 
 
 
9 Okt

Gastgeber und Destinationen Hand in Hand!

Der Druck auf die Tourismusorganisationen steigt – nicht nur die Anforderungen der Gäste, sondern auch die Ansprüche der Leistungsträger an die Destinationen werden immer höher. Um Betriebe verstärkt bei den Herausforderungen rund um Digitalisierung und Globalisierung zu unterstützen, arbeiten bereits einige Destinationen an einem professionellen Gastgeber-Coaching, welches insbesondere auch die Kleinstbetriebe fit für die Zukunft machen soll.
 
Pia Wehling
 
 
 
26 Sep

Erlebnis.Genuss.Zentrum für alte Sorten im Freilichtmuseum Beuren eröffnet

Innerhalb von nur zwei Jahren wurde im Freilichtmuseum Beuren am Rande der Schwäbischen Alb ein altes Gebäude transloziert und dort das neue Erlebnis.Genuss.Zentrum für alte Sorten eingerichtet. Das gelobte Handlungskonzept für das Erlebniszentrum von Kohl & Partner bildet nicht nur das Fundament für die schnelle Realisierung, sondern hat auch durch seinen partizipativen Charakter für zielführende Partnerschaften gesorgt.


 
Seiz Alexander
 
 
 
26 Sep

Innovative Wirtschaftskooperationen im Tourismus - Möglichkeiten, Synergien, Best-Practice

Welche Möglichkeiten gibt es für Kooperationen zwischen Wirtschaft und Tourismus? Welche Vorteile können beide Seiten hieraus ziehen? Ergebnisse hierzu wurden am 18.09.2019 im Rahmen der Kooperationsbörse der TMBW gemeinsam mit Studenten vorgestellt.
 
Seiz Alexander
 
 
 
11 Sep

Führungsmythos 3: „Streitereien zerstören das Betriebsklima“

Chefin & Chef zu sein ist nicht immer einfach. Insbesondere Konfliktsituationen können einen schnell an seine Grenzen bringen, deshalb wird häufig immense Energie dafür aufgewendet, Harmonie im Team zu bewahren. Insbesondere im Hotel treffen immer wieder unterschiedliche Nationen mit ungleichen Einstellungen und dazu vielleicht mit saisonaler Fluktuation aufeinander. Sind Sie auch jemand, der bei Problemen im Team lieber einmal wegsieht? Warum Sie das nicht tun sollten, erklärt dieser Führungsmythos.
 
Helmut List
 
 
 
11 Sep

Gesamterlös pro Zimmer & Jahr

Umsatz, Umsatz, Umsatz – Aber wie viel Umsatz macht ein Hotel tatsächlich?
 
Stephanie Moser
 
 
 
11 Sep

Verkaufen Sie noch Ihre Zimmer oder steht auch bei Ihnen schon das Urlaubserlebnis im Vordergrund?

Kennen Sie das, wenn Sie sich im WorldWideWeb nach Urlaubsangeboten umsehen? Auf vielen Websites werden die „Produktmerkmale“ (z.B. Doppelzimmer mit ca. 30 m², Dusche/WC, Safe, Balkon, etc.) dargestellt. Ja, das braucht es auch, aber welches Urlaubserlebnis habe ich als Gast, wenn ich in diesem Doppelzimmer wohnen darf? Kitzelt mich die Morgensonne, weil das Zimmer einen Ostbalkon hat, oder kann ich abends von meinem Balkon aus in den Sonnenuntergang blicken?
 
Rita Einöder
 
 
 
8 Aug

Auslastung in Vollbelegungstagen

Wie ist es mit der Auslastung der Hotels im Alpenraum bestellt?
Die Auslastung ist eine der wichtigsten Performance-Kennzahlen des Bettenverkaufs im Hotel. Aber wie kann man diese messen und auch interpretieren?
 
Stephanie Moser
 
 
 
8 Aug

Empathietraining

Einfühlungsvermögen als ein Schlüssel zur erfolgreichen und auch erforderlichen Serviceexzellenz am Gast zählt zu den raren Qualitätsmerkmalen der in Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus beschäftigten Menschen.
 
Oliver Becker
 
 
 
8 Aug

Führungsmythos 2: „Man muss seine Mitarbeiter/innen stets glücklich machen!“

Sie wollen Ihre Wirkung als Chef/in verbessern? Dann sollten Sie ganz nach dem Motto „Wie Sie zum richtig guten Chef bzw. zur richtig guten Chefin werden“, auch diesen durchwegs allgemein vertretenen Glaubenssatz - alle immer glücklich machen zu müssen - kritisch hinterfragen.
 
Helmut List
 
 
 
8 Aug

So wählen Sie den richtigen Influencer für Ihren Betrieb aus

Definieren Sie, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten. Recherchieren Sie wichtige Hashtags und nutzen Sie Plattformen, um einen Überblick über bekannte Influencer zu bestimmten Themen zu bekommen. Diese und weitere Tipps zur Auswahl des richtigen Influencer, lesen Sie im folgenden Artikel.
 
Michael Köck
 
 
 
7 Aug

Der Weg zur besten Arbeitgebermarke in der Hotellerie

Mitarbeiter im Tourismus – ein derzeit stark diskutiertes Thema im deutschsprachigen Alpenraum. Der akute Mitarbeitermangel, insbesondere der Fachkräftemangel, die hohe Mitarbeiterfluktuation sowie der fehlende Nachwuchs in den Betrieben bereiten einigen Hoteliers Kopfzerbrechen. Und doch scheinen einzelne Betriebe von der Entwicklung nicht betroffen zu sein: Was machen diese Hotelbetriebe anders als die breite Masse? Wie gehen diese Arbeitgeber mit dem Wettbewerb um die besten Mitarbeiter und Talente der heutigen Generation um?
 
Thomas Steiner
 
 
 
8 Jul

Führungsmythos 1: "Gute Führungskräfte werden als solche geboren"

Nicht nur die angespannte Mitarbeitersituation stellt Führungskräfte im Tourismus vor immer neue Herausforderungen. Die Kompetenz einer Führungskraft wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für zufriedene und loyale Mitarbeiter. Unter dem Motto „Wie Sie zum richtig guten Chef werden“ stellt Helmut List von Kohl & Partner regelmäßig auftauchende Mythen zum Führungsalltag im Hotel, also hartnäckig festgesetzte vermeintliche Weisheiten vor. Dazu gibt’s konkrete Tipps und Empfehlungen für mehr Wirksamkeit in Ihrem Führungsalltag.
 
Helmut List
 
 
 
7 Jul

Innovationsprojekt mit Tourismus NRW: Leitfäden zur Produktentwicklung im Gastronomiebereich

Mehr und mehr kristallisiert sich der Trend heraus, dass bei Urlauben und Reisen das Erleben im Vordergrund steht. Darauf muss sich die Branche einstellen: Innovationen sind gefragt. In Zusammenarbeit mit Tourismus NRW, der Landestourismusorganisation des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, hat Kohl & Partner unter dem Titel „Genussprodukte in Nordrhein-Westfalen“ zwei Leitfäden speziell für die Produktentwicklung ausgearbeitet.
 
19 Jun

Pächtersuche Gastronomie

Kohl & Partner sucht einen Gastronomiepächter für einen einzigartigen Standort in Wien!
 
19 Jun

Tourismusverband Fusionen: Segen oder Übel?

Der Trend zu größeren räumlichen Formationen im Tourismus, die gemeinsam gemanagt werden, ist nun schon seit einiger Zeit zu beobachten. So haben sich in den vergangenen zehn Jahren viele touristische Organisationen im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol) dazu entschieden, einen Fusionierungsprozess einzuleiten und somit als größere Einheit gemeinsam an der Weiterentwicklung und an der Steigerung der Bekanntheit der eigenen Destination zu arbeiten. Ein Vorhaben, das in den wenigsten Fällen aus der Not, sondern vielmehr mit Blick in die Zukunft geboren wird. Die komplexen Anforderungen und auch neue Aufgaben an eine Destination Management Organisation (DMO) werden zum Teil nur größere Einheiten professionell schaffen.
 
18 Jun

Tourismus - das pulsierende Herz im Lebensraum?

Wie ein roter Faden zog sich das Thema Destination der Zukunft durch das DestinationCamp 2019 in Hamburg. Ging es im vergangenen Jahr vor allem um die Tourist-Information 2030, stand dieses Jahr die Diskussion um die Rolle der DMO (Destination Management Organisation) im Lebensraum im Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund von Themen wie Overgrowding, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit und Tourismusbewusstsein gab es dazu von den Teilnehmern ein klares Statement: Die DMO kann zukünftig das pulsierende Herz im Lebensraum sein.
 
Seiz Alexander
 
 
 
18 Jun

Tourismus- und Marketingkonzept für die Stadt Wilhelmshaven

Steigerung der Besucherzahlen, Aufwertung Stadtbild-prägender Bereiche, Attraktivitätssteigerung und Stärkung des Tourismus der Stadt. Das waren die definierten Ziele des Tourismus- und Marketingkonzeptes für die Stadt Wilhelmshaven, das im Rahmen eines partizipativen Prozesses mit den Auftraggebern, den touristischen Leistungsträgern und den fachlichen Inputs der Kohl & Partner BeraterInnen erarbeitet wurde.
 
1 Jun

#K&P 5x5 Pricing: Der richtige Revenue Management-Weg für den Umgang mit Feiertagen

Die Feiertage und Ferien im Frühjahr sind in den vergangenen Jahren auch im deutschen Alpenraum sehr beliebte Reisezeiten geworden. Dabei sind nicht nur die Ferien sondern vor allem die Feiertage für Kurzurlaube besonders attraktiv. Dies ist auch in den Auslastungs- und Umsatzwerten der Hotelbetriebe ersichtlich. Gäste fragen die Feiertage übermäßig (Stichwort Übernachfrage) nach, wobei die Auslastung davor und danach eher schwach verteilt ist.
 
Thomas Steiner
 
 
 
30 Mai

The lucky way to success - Warum mehr Glück auch gleichzeitig mehr Unternehmenserfolg bedeutet

Jeder Mensch strebt nach Glück. Egal, auf welchem Kontinent oder in welchem Land wir geboren werden, egal, welche Träume und Ziele wir haben, und unabhängig von unserer Berufswahl. Zu allen Zeiten und in allen Ländern der Welt ist es das wichtigste Ziel im Leben der Menschen, glücklich zu sein. Es gibt zahllose Autoren und Bücher, die sich dem Bereich widmen, und auch das Forschungsgebiet „Glück“ erfreut sich wachsenden Zuspruchs. Grund genug, das Thema auch bei Kohl & Partner genau unter die Lupe zu nehmen. Denn Glück, sprich: Urlaubsglück, spielt auch im Tourismus eine ganz besondere Rolle.
 
Rita Einöder
 
 
 
1 Mai

Beratungsunternehmen oder Full Service Agentur? Auf die Zielsetzung kommt es an!

Der Beratermarkt war schon immer hart umkämpft, seit kurzem treten jedoch noch zusätzliche Player auf den Plan. Unter die klassischen Beratungsfirmen mischen sich Agenturen, die bisher in einzelnen Kompetenzbereichen ihre Dienstleistung angeboten haben und nun ihr Portfolio um die Beratertätigkeit erweitern. Ihr Serviceversprechen: Strategische Beratung und operative Umsetzung aus einer Hand.
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
1 Mai

Wer ist heute noch treu?

Ein Gast aus Düsseldorf fragt an der Rezeption eines Hotels am See, ob es möglich ist, einen Haken für seinen Bademantel am Steg anzubringen. Wenn er in den See springt, kann er den Bademantel nirgends aufhängen. Der Schmied aus dem Ort bringt einen Haken an, ein Foto wird gemacht und dem Gast mit einem Dankeschön für den Hinweis per E-Mail zugesandt.
Keine dumme Idee!
 
30 Apr

Wie Sie mit der richtigen Vermarktung in der Nebensaison zu mehr Gästen kommen…

Das klingt nach einer Erfolgsformel, der jeder folgen möchte, oder?
 
Thomas Steiner
 
 
 
3 Apr

Social Media Marketing ist wie Sex im...

Social Media Marketing ist wie Sex im Teenager-Alter. Jeder spricht darüber. Keiner weiß wirklich, wie es geht. Alle denken, dass die anderen es tun, also behauptet jeder, dass er es auch tut. Und irgendwann probiert jeder einmal irgendwas aus, meistens etwas unbeholfen...
Da wir nun schon etwas länger Erfahrung in diesem Bereich sammeln, möchten wir gerne ein paar Social Media Learnings mit Ihnen teilen und gleichzeitig mit ein paar „Social Media Mythen“ aufräumen.
 
Michael Köck
 
 
 
28 Mär

Das Glück in zwei Komponenten

In den letzten Jahren wurde viel über „Glück“ und „glücklich sein“ geschrieben, gesprochen und geforscht – und weil das Thema Glück vor allem für Ihre Gäste in Form von Urlaubsglück von großer Relevanz ist, haben auch wir von Kohl & Partner uns intensiv damit beschäftigt: Recherchiert, gelesen, uns mit Glücksforschern getroffen, an Fachtagungen teilgenommen, Dinge selbst im Kohl & Partner Team umgesetzt und getestet.
 
13 Mär

Körpersprache: jeder tut es, doch nicht jeder kann es auch!

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum sich mit dem letzten Präsidenten, Barack Obama, eine so breite Masse an Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Schichten identifizieren hat können? Von seinen politischen Absichten mal abgesehen, lag die Beliebtheit des ehemaligen Präsidenten vor allem auch daran, dass er sich körpersprachlich enorm variabel und anpassungsfähig gezeigt hat. Mal locker lehnend, mal asymmetrisch sitzend, mal mit offener Körperhaltung, mal mit souverän-symmetrischer Körperhaltung – alles körpersprachliche Signale, die Barack Obama in unterschiedlichsten Situationen ausgesendet hat. Damit konnte er verschiedenste Menschen ansprechen und von seiner Sache überzeugen! Doch was hat das jetzt mit uns Touristikern zu tun? Und was können wir vom ehemaligen Präsidenten noch lernen?
 
12 Mär

Augmented Reality – Wunderwaffe für die Erlebnisorientierung?

Der digitale Wandel beschleunigt die Veränderung und den Fortschritt der Technologien zunehmend; das bekommen wir auch im Touristiker-Alltag deutlich zu spüren. Nach dem Hype um Virtual Reality hat nun die „große Schwester“ Augmented Reality den Sprung ins Rampenlicht geschafft. Experten und Studien sind sich einig, dass wir von Augmented Reality so einiges erwarten können – Doch wie lässt sich die Digitaltechnologie denn nun in touristische Angebote integrieren? Wir haben uns in der Branche umgeschaut und geben mit Fakten und Beispielen einen Überblick was sich auf dem Tourismusmarkt tut und wo sich Potenziale für die Zukunft bieten.
 
Pia Wehling
 
 
 
11 Mär

Neue Rezepte gegen das Gasthaus-Sterben

Die Gastronomie befindet sich im Wandel, Wirtshäuser sperren zu und die Gasthauskultur schwindet. Ein Programm der WKO soll dem Negativtrend ein Ende setzen.
 
Martin Mayerhofer
 
 
 
4 Mär

Aktiv Verkaufen – was ist das eigentlich bzw. wie geht das genau?

Verkaufen ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Es gibt jedoch einige Tipps und Tricks, die es sich anzutrainieren gilt, um ein Verkaufstalent zu werden.
 
Julia Mantl
 
 
 
4 Mär

Vermieter-Coaching: früher Kür, heute Pflicht

Das Management einer Destination birgt zweifelsohne hohes Frustrationspotenzial. Die Herausforderung liegt nicht nur in der Kommunikation nach außen zur Zielgruppe Gast, sondern ebenso nach innen in der Seilschaft mit Interessensgruppen wie zum Beispiel lokalen Gastgebern. Die Gefahr ist groß, aneinander vorbeizuleben. „Was arbeiten die vom TVB überhaupt?“, „Die verkaufen meine Betten nicht!“ oder „Die sind so weit weg vom Betrieb.“ sind nur einige Aussagen, die dann zu hören sind.
 
Seiz Alexander
 
 
 
1 Feb

Der Weg zur besten Arbeitgebermarke in der Hotellerie

Mitarbeiter im Tourismus – ein derzeit stark diskutiertes Thema im deutschsprachigen Alpenraum. Der akute Mitarbeitermangel, insbesondere der Fachkräftemangel, die hohe Mitarbeiterfluktuation sowie der fehlende Nachwuchs in den Betrieben bereiten einigen Hoteliers Kopfzerbrechen. Und doch scheinen einzelne Betriebe von der Entwicklung nicht betroffen zu sein: Was machen diese Hotelbetriebe anders als die breite Masse? Wie gehen diese Arbeitgeber mit dem Wettbewerb um die besten Mitarbeiter und Talente der heutigen Generation um?
 
Thomas Steiner
 
 
 
1 Feb

Kennzahl Touchpoint Marketing

Die Kennzahl des Monats Februar lautet 300. Warum?
 
Rita Einöder
 
 
 
1 Feb

Landesweite touristische Innovations-werkstatt Nordrhein Westfalen

Um die Qualität und Innovationsfähigkeit touristischer Unternehmen zu steigern, entwickelte die Landestourismusorganisation „Tourismus NRW e. V.“ in Kooperation mit regionalen Tourismusorganisationen das Projekt „Landesweite touristische Innovationswerkstatt“ in Nordrhein-Westfalen. In dem von Kohl & Partner professionell begleiteten Groß-Projekt werden u.a. mit rund 250 Workshops oder Seminaren und Coachings touristische Betriebe und Organisationen in die Lage versetzt, neue Trends, innovative touristische Produkte und Serviceleistungen zu entwickeln.
 
Gernot Memmer
 
 
 
1 Feb

Was wurde aus No-Shows, »Adults only« und Co?

"Das geht gar nicht" und "Das wird sich nie ändern" sind Sätze, bei denen man sich leicht vertun kann. Welche Branchen-Tabus gelten noch, welche sind gefallen?
 
Martin Mayerhofer
 
 
 
16 Jan

Gastgeber-Qualität 2025 - Die Zukunft der Dienstleistung

Was sind die Gästeerwartungen der Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich Kohl & Partner seit über 30 Jahren und analysiert kontinuierlich die sich verändernden Ansprüche der Gäste. In der Vergangenheit ist Qualität oft durch einzelne Unternehmer unbewusst „passiert“, heute befinden wir uns in der Zeit der Qualitäts-Standards und –Prozesse. Und morgen? Morgen wollen die Gäste mehr. – Mehr Individualität!
 
Erich Liegl
 
 
 
14 Jan

5 Schritte zur richtigen Werbeagentur für Ihr Hotel

Ein neues Logo, eine neue Broschüre oder ein neuer Internetauftritt. All diese Projekte bringen in den meisten Fällen auch die Suche nach einer neuen Werbeagentur mit sich. Doch der Weg zu einem professionellen Partner im Marketing ist nicht einfach...
 
Daniela Aichner
 
 
 
19 Dez

Generationenwechsel bei Kohl & Partner Hotel- und Tourismus Consulting

Nach über 35 Jahren an der Spitze der renommierten Hotel- und Tourismusberatung Kohl & Partner übergab Gründer Manfred Kohl Ende November seine Firmenanteile an seine langjährigen Partner Martin Domenig, Rita Einöder, Erich Liegl, Helmut List, Martin Mayerhofer, Gernot Memmer, Karin Niederer und Werner Taurer. Mit einer agilen Organisationsstruktur und einem Team von Spezialisten wird das Unternehmen zukunftsfähig gehalten und gleichzeitig die gewohnt hohen Standards sowie die umfassende fachliche Expertise sichergestellt.
 
12 Dez

Marketing Controlling - Marketing messbar machen

Das Angebot an Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen in der Hotellerie wird immer undurchsichtiger. Hoteliers stoßen dabei in der Vermarktung ihres Betriebes laufend auf neue Herausforderungen, denn täglich flattern neue Werbemöglichkeiten und Angebote ins Haus. Die Aufgabe des Unternehmers ist dabei, die Informationsflut an Werbemöglichkeiten zu sortieren und zu bewerten. Viel zu häufig passiert es, dass auslastungsschwache Zeiten zu spät erkannt und somit erst im letzten Moment Maßnahmen getroffen werden.
 
11 Dez

Inszenierungskonzept erweckt Naturphänomen zum Leben

Die Natur übt seit jeher eine faszinierende Anziehungskraft auf die Menschen aus. Dabei gilt die „Inszenierung von Erlebnissen“ seit Jahren als eines der Erfolgsrezepte für die touristische Aufwertung von Naturangeboten. Beispiele hierfür gibt es deutschlandweit mittlerweile eine ganze Menge. Doch bei der Donauversickerung stand das Team von Kohl & Partner vor einer ganz besonderen Herausforderung: Inszenierung der Donau, wenn diese nicht mehr da ist!
 
Pia Wehling
 
 
 
6 Dez

„Best Employer Destination“© – Attraktive Lebensräume für Mitarbeiter schaffen

Villach, 06. Dezember 2018 – Fachkräftemangel, hohe Mitarbeiterfluktuation und somit kurzfristiges Improvisieren bereitet vielen Tourismusdestinationen derzeit Kopfzerbrechen. Wie schaffen wir es, mehr Personal in die Destinationen zu holen, die Angestellten zu halten und die Mitarbeiterzufriedenheit dauerhaft sicherzustellen? Das Personalthema war immer schon ein Schlüsselthema der Branche – aber derzeit spitzt sich die Lage zu. Was tun aus Sicht einer Tourismusdestination, um eine „Best Employer Destination“© zu werden?
 
Gernot Memmer
 
 
 
3 Dez

Touchpoint Marketing – Berühren Sie Ihre Gäste bei jeder Marketingmaßnahme

In Zeiten der individualisierten Qualität und des immer (noch) wachsenden Angebotes fällt es Ihren Gästen immer schwerer, sich für die richtige Urlaubsdestination zu entscheiden. Vor allem, wenn sie zuvor noch nie bei Ihnen waren. Vor dieser Herausforderung stehen die Marketing-Profis unter Ihnen jeden Tag. Doch wie kann Ihnen das Touchpoint Marketing dabei weiterhelfen?
 
2 Nov

So bekommen Sie Fans...

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum zum Beispiel Musiker und Kabarettisten Fans haben? Menschen, die viele Kilometer weit zu einem Konzert pilgern, stundenlang vor dem Stadion stehen, nur um ihre Idole einmal live zu sehen? CDs kaufen, Lieder streamen, sich auf Youtube Videos ansehen und den Stars auf Instagram und Facebook folgen? Aber wie schaffen Sie es, so attraktiv zu werden, dass auch Ihre Gäste auf Facebook über Sie schreiben, Ihnen auf Instagram folgen, Sie bei ihren Freunden weiterempfehlen…?
 
Rita Einöder
 
 
 
30 Okt

Denkanstoß 10: Das Marketing erfindet sich also ständig neu... müssen wir da alle mit?

Schon Henry Ford sagte einst, dass die Hälfte seiner Werbung rausgeworfenes Geld ist – er aber nicht wisse, welche davon. Dieser Unsicherheit, ob unser eingesetztes Geld auch sinnvoll investiert ist, wollen wir durch ein effizientes Marketing entgegenwirken.
 
Helmut List
 
 
 
3 Okt

Denkanstoß 9: Preisdumping als süßes Gift im Marketing-Mix

Wollen auch Sie durch einen „Sündenfall des Preisdumpings“ aus der „Zone der Wirtschaftlichkeit“ vertrieben werden und dann ihr ganzes Leben daran arbeiten müssen, wie Sie wieder dort hinkommen…?
 
Helmut List
 
 
 
3 Okt

Erfolgreiches Gäste-Touchpoint-Management

Heute hat Ihr Gast (fast) unendlichen Zugang zu Informationen und zu Urlaubsangeboten sowie zu vielen Abenteuern und Begegnungen, die im Urlaub und in der Freizeit erlebt und „konsumiert“ werden wollen (und sollen). Das Angebot wächst täglich, nicht jedoch die Zeit, die dem Gast zur Verfügung steht, um die vielen schönen Dinge und Erlebnisse im Leben auch zu tun.
 
Rita Einöder
 
 
 
19 Sep

Donaueschingen setzt neue Marke stadtweit um

Das neue Logo von Donaueschingen macht im Marketing nach Außen und Innen die Neuorientierung aus dem von Kohl & Partner Stuttgart begleiteten und mit den Bürgern erarbeiteten Marken- und Tourismuskonzept sichtbar. „kultiviert, inspirierend und modern“ ist der neue Auftritt, der über den Tourismus hinaus inzwischen das komplette städtische Erscheinungsbild prägt.
 
Seiz Alexander
 
 
 
5 Sep

Kundenkommunikation – es kommt auch auf das "wie" an

Die Website ist heutzutage in den allermeisten Fällen der erste Kontaktpunkt von Gästen mit ihrem potenziellen Urlaubs-Domizil. Bei der Qualität der Inhalte besteht jedoch meist noch Verbesserungsbedarf.
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
4 Sep

Denkanstoß 8: Wie weit muss Digitalisierung im eigenen Betrieb gehen?

Es scheint als würden beinahe täglich technologische Erneuerungen im Bereich der Digitalisierung aus dem Boden schießen wie Pilze im Wald nach einer langen Regenzeit. Doch welche dieser Erneuerungen sind denn nun für die Weiterentwicklung des eigenen Betriebes wirklich sinnvoll?
 
Helmut List
 
 
 
1 Aug

Denkanstoß 7: Gute Mitarbeiter werden künftig eine größere Herausforderung als neue Gäste!

„Der Gastronomie gehen die Köche aus“, „Streit um Fachkräftemangel im Tourismus“ oder „Zwei Drittel der Lehrstellen in Hotel und Gastronomie sind frei“ sind nur einige der Schlagzeilen zur aktuellen Mitarbeitersituation im Tourismus. Um künftig noch ausreichend Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation zu finden, müssen wir gemeinsam daran arbeiten, die Arbeit im Tourismus wieder zu etwas Besonderem zu machen.
 
Helmut List
 
 
 
5 Jul

Tipps zum Umgang mit Bloggern

Bereits seit längerer Zeit häufen sich bei einigen Regionen und Betrieben die Anfragen von Bloggern oder sogenannten Influencern. Gerne wird dieses Business-Modell genutzt um schnell ein bisschen was dazu zu verdienen und ganz nebenbei etwas mehr Zeit an so manchem schönen Plätzchen zu verbringen. Nicht falsch verstehen. Blogger haben definitiv ihre Daseinsberechtigung und haben schon so manchen Betrieben einen Aufschwung in puncto Sichtbarkeit beschert. Was müssen Sie nun aber beachten, um hier Äpfel von Birnen unterscheiden zu können?
 
Michael Köck
 
 
 
13 Jun

Neue Tourist Info für Garmisch-Partenkirchen

Die Beraterinnen von Kohl & Partner Bayern sind seit Beginn letzten Jahres Teil eines Teams rund um ein ISEK- (=integriertes städtebauliches Entwicklungs-) Konzeptes in der Alpenstadt Garmisch-Partenkirchen. Das ISEK ist eine fachübergreifende Planung für den gesamten Ortsbereich von Garmisch-Partenkirchen und eine fundierte langfristig angelegte Orientierungshilfe für eine zielführende Entwicklung der Marktgemeinde mit konkreten gebietsbezogenen Maßnahmenempfehlungen einschließlich Priorisierung und Kostenschätzung unter Einbeziehung privater und öffentlicher Akteure.
 
12 Jun

Marketing über Influencer und Blogger

Gerade in der Inspirationsphase im Prozess der Urlaubsentscheidung
greifen zukünftige Gäste mehr und mehr auf Erlebnisberichte von Reise-Bloggern und Influencern zu. Tolle Fotos, individuelle Tipps, echte Erfahrungsberichte – Gäste vertrauen bei der Entscheidung, wohin der nächste Urlaub geht, längst nicht mehr nur den Empfehlungen der Reisebüros oder den besten Angeboten der OTAs. Auf der anderen Seite gehen fast täglich bei Hoteliers und Destinationsvertretern Anfragen von Bloggern und Social-Media-Influencern ein – doch woher weiß ein Unternehmer, welche davon ernst zu nehmen sind?
 
12 Jun

Tourist-Info 2030 – Begegnung und Inspiration statt pure Information

Wohin geht die Reise mit den Tourist-Informationen? Sind diese ein Auslaufmodell? Mit diesen Fragen beschäftigte sich auch eine Session beim DestinationCamp 2018 in Hamburg. Mit der 2016 von Kohl & Partner aufgelegten Broschüre „Destination 2030“ und der Veranstaltung „Tourist-Information 2030 – effizient und zukunftsweisend“ 2017 in Ravensburg haben wir den Tourist-Informationen schon die Rolle des „Urlaubs-Coaches“, „Service-Hub“ und „Markenkontaktpunkt“ zugespielt. In die gleiche Richtung ging nun auch die Diskussion beim DestinationCamp 2018. Die Tourist-Information 2030 wird zum Treff- und Markenkontaktpunkt der Destination der Zukunft.
 
Seiz Alexander
 
 
 
11 Jun

Kohl & Partner in der Mission „Familienurlaub“ unterwegs

Aktuell reist ein Team von Kohl & Partner im Auftrag der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) bis Mitte Juli quer durchs Land, um die Leistungsträger im Familienurlaub auf Herz und Nieren zu prüfen. Über 100 Betriebe und Orte haben sich in diesem Jahr wieder beworben, um sich auch zukünftig ausgezeichneten Familienurlaub auf die Fahnen zu schreiben. Hinzu kommen zahlreiche Neubewerbungen, welche die hohe Relevanz des Themas für Baden-Württemberg auch weiterhin unterstreichen.
 
Pia Wehling
 
 
 
7 Jun

Staffelung der Preise nach Aufenthaltsdauer

Die eigenen Preise klug zu kalkulieren sowie selbstbewusst zu optimieren sind wesentliche Einflussfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Hotelbetriebes. Die heutigen Preiskämpfe sowie Entwicklungen am Markt erfordern für den professionellen Hotelier eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Preispolitik. Ein Thema, das immer wieder im Zusammenhang mit der Preisgestaltung auftaucht, ist die Staffelung der Preise nach Aufenthaltsdauer. Doch welche Staffelung ist die Richtige für meinen Hotelbetrieb? Und wie weit können die Preise zwischen den einzelne Staffelungen ausgeweitet werden?
 
Thomas Steiner
 
 
 
6 Jun

Denkanstoß 5: Zu viel Imitation, zu wenig Innovation

Yoga, Adults Only Hotels, Vegane Hotels, Digital Detoxing... um nur einige der Trends zu nennen, die gerade in aller Munde sind. Doch soll man nun auch auf den „Trend-Zug“ aufspringen, nur weil es alle anderen tun?
 
Helmut List
 
 
 
3 Mai

Mehr Gäste in der Nebensaison

Die Struktur steht, der laufende Betrieb verursacht Kosten und Sie und Ihr Personal langweilen sich? Wie wohl viele Hoteliers bereits am eigenen Leib erfahren mussten, beschränken sich die Hochsaison-Zeiten in Österreich immer öfter auf nur mehr wenige Wochen pro Jahr. Die Entwicklungen am Markt sowie das Gästeverhalten haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt und führen zu starken saisonalen Schwankungen der Hotelbetriebe.
 
Thomas Steiner
 
 
 
2 Mai

Denkanstoß 4: Immer kürzere Produktlebenszyklen fliegen uns um die Ohren!

Wie oft muss in der Hotellerie wirklich investiert werden und was sind Einflussfaktoren, die den Lebenszyklus angebotener Produkte beschleunigen und dadurch den Investitionsdrang erhöhen?
 
Helmut List
 
 
 
2 Mai

So buchen Ihre Gäste heute

Um einen besseren Einblick in die Wichtigkeit der verschiedenen Buchungskanäle zu bekommen, führt die HOTREC (Dachorganisation für Hotels, Restaurants und Cafés in Europa) zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft & Tourismus in Wallis sowie mit dem Institut für Tourismus jährlich eine europaweite Studie durch.
 
Michael Köck
 
 
 
1 Mai

„Overtourism“ - Annehmbare Herausforderung für die Destination

Das Thema ist kein Neues. Bereits in den 80er und 90er Jahren unter den Arbeitstiteln „sanfter Tourismus“, „nachhaltiger Tourismus“ und „touristische Tragfähigkeit“ erörtert, wird es nun als „Overtourism“ medial erneut aufgegriffen. Doch was sind denn nun die Facetten des sogenannten Massentourismus? Und was sind mögliche Lösungsansätze zur Entlastung einer Destination, einer Erlebniswelt oder eines Freizeitbetriebes?
 
 
 
27 Mär

Was bedeutet Digitalisierung…für Ihr Hotel?

Hände hoch, wer folgende Aussagen schon einmal gehört oder selbst getätigt hat:

"Wir sollten einmal etwas in puncto Digitalisierung machen!"
"Ich lege das im Ordner „Digitalisierung“ ab."
"Das Projekt macht am besten der Kollege, der hat eine zweistündige Fortbildung zum Thema Digitalisierung besucht und kennt sich jetzt bestimmt damit aus."

Meine Hand ist oben … aber zurück zum Start.
 
 
 
23 Mär

Tourismusgesinnung Quo Vadis?- Störfaktor Gast oder mehr Wertschöpfung durch intelligente Besucherkonzepte?

Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, den 24. Mai 2018, um 14:00 Uhr im Kulturzentrum Hallstatt zum Thema „Tourismusgesinnung Quo Vadis? – Störfaktor Gast oder mehr Wertschöpfung durch intelligente Besucherkonzepte?“ einladen zu dürfen.
 
Gernot Memmer
 
 
 
22 Mär

Employer Branding auf den Punkt gebracht!

Die Wintersaison 2017/18 geht mit Ostern in ihr großes Finale und viele Betriebe stehen bereits jetzt vor der Herausforderung, für die anstehende Sommersaison wieder Mitarbeiter in ausreichender Zahl sowie mit dem passenden Qualifikationsniveau zu finden. Eine Aufgabe, die in den letzten Jahren zunehmend schwieriger wurde. Der Wettbewerb um die besten Kräfte im Tourismus ist voll entbrannt, und Lösungen gegen den akuten Mitarbeitermangel werden vielerorts noch gesucht.

Ein Begriff taucht dabei immer wieder auf, wird vielfach nahezu inflationär verwendet: Employer Branding - auf Deutsch meist mit Arbeitgebermarkenbildung übersetzt. Doch die Schaffung einer Arbeitgebermarke ist nicht einfach, und obwohl in jüngster Vergangenheit eine Vielzahl an Fachbüchern zu diesem Thema publiziert wurde, so fehlt den Personal-Verantwortlichen in der heimischen Hotellerie oftmals die Zeit, sich intensiv mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Das operative Geschäft und ein dicht gefüllter Terminkalender lassen es in den meisten Fällen nicht zu, sich mit theoretischen Konzepten zu beschäftigen, um diese wiederum auf die tagtägliche Praxis des eigenen Betriebs umzumünzen.

Vor diesem Hintergrund hat sich Kohl & Partner die Aufgabe gestellt, einen pragmatischen Zugang zum Thema Employer Branding zu finden. Das Ergebnis ist ein komprimierter Lehrgang, der die fünf wichtigsten Eckpfeiler einer nachhaltigen Employer Branding Strategie beinhaltet:
 
14 Mär

Fachkräfte als neue Zielgruppe im Tourismus?

Baden-Württemberg wird gerne als Industrie- und Automobil-Ländle bezeichnet. In den ballungsnahen Regionen wird der Tourismus immer stärker als wesentlicher Beitrag zum weichen Standortfaktor für die blühende Wirtschaft gesehen. Im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte können attraktive Freizeitangebote und eine ausgezeichnete Lebensqualität oftmals das Zünglein an der Waage für eine Jobentscheidung bilden. Es lohnt sich also, das Thema Fachkräfte und Freizeitqualität aktiv anzugehen. Das zeigt beispielhaft auch die Auszeichnung „Attraktiver Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ der IHK Ostwürttemberg.
 
Seiz Alexander
 
 
 
14 Mär

Für alle, die dieses Jahr nicht auf der ITB Berlin mit dabei sein konnten - eine kleine Nachlese

Nach fünf intensiven Tagen ist die weltgrößte Reisemesse, die ITB Berlin, auch schon wieder vorbei. Deutschland ist als Urlaubsziel immer noch national und international beliebt und nicht nur das, laut aktueller Reiseanalyse stehen alle Zeichen auf Urlaub. Die persönliche Beratungsleistung, sowohl in der Tourist-Information als auch in anderen touristischen Unternehmen, wird trotz technischen Neuerungen, nicht so schnell durch Service-Roboter wie Pepper und Co. ersetzt werden. Und in den Destinationen sollte - laut Expertenmeinung - noch viel mehr das WIR im Vordergrund stehen um langfristig erfolgreich sein. Dies und einiges mehr lesen Sie in unserer kurzen Nachlese zur ITB 2018:
 
14 Mär

Glokalisierung – Chance für den ländlichen Raum

„Landflucht“, „Urbanisierung“ und „Globalisierung“ sind immer noch Schlagwörter in der aktuellen Diskussion zwischen Anziehungskraft von Schwarmstädten und gemäßigten Perspektiven im ländlichen Raum. Im Tourismus hinkt das Land der Stadt bei den Übernachtungszuwächsen schon viele Jahre, trotz aktuell wieder steigenden Übernachtungen, weit hinterher. Bringt „Glokalisierung“ als Gegentrend zur Globalisierung neue Hoffnung für's Land? Und was hat das mit dem Tourismus zu tun?
 
Seiz Alexander
 
 
 
14 Mär

Kohl & Partner-Expertenwissen in Seminaren der IHK gefragt

Alexander Seiz von Kohl & Partner Stuttgart hält an drei Terminen Seminare bei der IHK Nordschwarzwald in Freudenstadt. Als Tourismusexperte referiert er über Qualitätsmanagement im Tourismus, Effizienzoptimierung in der Tourismusorganisation und das Entwickeln und Umsetzen von Destinationsmarken. Seien Sie dabei, um mit frischen Ideen zur Tat zu schreiten – Es sind noch Plätze frei!
 
Seiz Alexander
 
 
 
14 Mär

Strahlkraft und Potenziale touristischer Leuchttürme

Im Oktober vergangenen Jahres hat mit dem Thyssenkrupp Testturm in Rottweil die höchste Aussichtsplattform Deutschlands eröffnet. Wo ursprünglich „nur“ ein Zentrum für hochmoderne Aufzuginnovationen des Weltkonzerns entstehen sollte, weckte die geplante Aussichtsplattform auf dem Turm schnell das touristische Interesse der Stadt Rottweil. Stellte sich dabei noch vor knapp 2 Jahren bei der Beauftragung von Kohl & Partner mit einer Wirkungsprognose die Frage, welches Potenzial dieser Turm überhaupt für den Tourismus in Rottweil bietet, kämpft man heute - 5 Monate nach der Eröffnung - mit dem riesigen Andrang und erfreut sich an dem beeindruckend großen Besucherinteresse.
 
Pia Wehling
 
 
 
6 Mär

Kennzahl März 2018

Wissen Sie wie hoch der Marketingaufwand bei Infrastrukturbetrieben sein sollte?
 
Martin Mayerhofer
 
 
 
6 Mär

Qualitätststipp März 2018

Tipps im Umgang mit Instagram
 
Michael Köck
 
 
 
6 Feb

Warum Sie Ihre Website auf https umstellen sollten

Vielleicht ist Ihnen in letzter Zeit aufgefallen, dass in der Branche immer wieder von https oder SSL-Zertifikat gesprochen wird? Das hat einen berechtigten Grund! Aber alles der Reihe nach.
 
Michael Köck
 
 
 
19 Dez

Fachartikel Dezember 2017

Lange Zeit war man sich einig: „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“! Wer ist heute erfolgreich und wer stark?
Vielleicht sind genau die weiblichen Qualitäten im Dienstleistungssektor von entscheidender Bedeutung für Erfolg?
 
Helmut List
 
 
 
19 Dez

Kennzahl Dezember 2017

Wissen Sie was eine gute Buchungsquote ist?
 
Rita Einöder
 
 
 
19 Dez

Qualitätststipp Dezember 2017

Es gibt eine Vielzahl an Management-Tools bzw. Führungsinstrumenten.
 
Martin Mayerhofer
 
 
 
14 Dez

Webseiten und Social Media-Kanäle – ohne ist Marketing im Tourismus heute nicht mehr denkbar

Websiten und Social-Media Kanäle gehören heute zum professionellen Marketing im Tourismus einfach dazu. Doch worauf muss man neben interessanten Inhalten und einer guten Usability der Website noch achten? Ein paar Anregungen von Kohl & Partner zu diesem Thema:
 
11 Dez

„Dem Markenprofil Leben geben – Beispiel Nordseeinsel Juist"

Vor knapp 10 Jahren definierten die Inselbewohner an einem Abend im Kurhaus „Freundschaft für´s Leben als zentrale Leitvision und Positionierung für die touristische Zukunft. Inzwischen hat sich die Devise immer mehr in den Köpfen der Insulaner und der Touristiker gefestigt. Verschiedenste Projekte unterstützen das Profil mit konkreten Angeboten, Aktionen und Taten. Jetzt ist auch die Homepage neu ausgerichtet worden.
 
Seiz Alexander
 
 
 
28 Nov

Anfragen und Buchungen während der Schließungszeiten – was muss man beachten?

Auch die Fleißigsten machen einmal eine verdiente Pause! Und sogar bei größeren Betrieben die ganzjährig geöffnet haben, kommt es manchmal dazu, dass der Betrieb für eine gewisse Zeit schließt, beispielsweise während Umbauphasen, bei größeren Mitarbeiter-Exkursionen, oder aus anderen Gründen…
 
Michael Köck
 
 
 
28 Nov

Kennzahl November 2017

Ungefähr 74% reisen mit dem PKW nach Österreich
 
 
 
28 Nov

Sonderangebote? Aber sicher.

Der Gast ist zum Schnäppchenjäger geworden. Er ist clever und möchte - auch wenn er sich mehr leisten könnte - nur das ausgeben, was ihm für die Leistung, die er im Gegenzug dafür bekommt, als gerechtfertigt und fair vorkommt. Und im Internet hat der Kunde die Möglichkeit viele Angebote (und Preise) untereinander zu vergleichen.
 
Rita Einöder
 
 
 
28 Sep

Crowdfunding – eine neue Lösung für die Co-Finanzierung (touristischer) Projekte

Die kommunalen Kassen sind klamm. Und so fehlt es an der ein oder anderen Stelle trotz ausgezeichnetem touristischem Vorhaben an der Co-Finanzierung für die Umsetzung. Oft geht es dabei nur um kleinere letzte Fehlbeträge. Crowdfunding kann hier eine sinnvolle Lösung sein, wie das Beispiel Vital-/Aktiv-Park Enzklösterle zeigt.
 
Seiz Alexander
 
 
 
28 Sep

Das qualitative Management einer kreativen Idee

Wenn Uhren nicht mehr ticken und die Uhrzeit in ganzen Sätzen ablesbar ist, dann kann es sich nur um die Wortuhren „QLOCKTWO®“ (www.qlocktwo.com) der Manufaktur Biegert & Funk aus Schwäbisch Gmünd handeln. Alexander Seiz, seines Zeichens Geschäftsführer von Kohl & Partner Stuttgart und zugleich TQM-Auditor und Qualitätsexperte, hat bei Biegert & Funk ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 erfolgreich eingeführt. Er zeigt auf, was der Tourismus von jungen kreativen Unternehmen und der ISO lernen kann.
 
Seiz Alexander
 
 
 
28 Sep

Tourist-Informationen in Aufbruch-Stimmung

Der große Andrang von über 80 Teilnehmern zeigte bei Kohl & Partner im Gespräch am 21. September in Ravensburg, dass das Thema „Tourist-Information 2030 – effizient und zukunftsweisend“ nicht aktueller sein könnte. Die facettenreichen Vorträge beleuchteten das Thema dabei von der Organisation über die Strategie bis hin zur Gestaltung. Die Kombination aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Beispielen ermöglichte es den Teilnehmern, zukünftige Herausforderungen für die eigene Tourist-Information wahrzunehmen und die präsentierten Lösungsansätze auf ihre Arbeit zu projizieren.
 
Pia Wehling
 
 
 
28 Sep

Wie Sie Ihre Mitarbeiter und Abteilungsleiter widerstandsfähiger machen …

Resilienz, ein Begriff, der derzeit verstärkt auftaucht und dem auch wir ein wenig auf den Grund gehen möchten. Was steckt hinter diesem Wort? Und was hat das mit dem Thema „Führung und Motivation von Mitarbeitern in der Hotellerie und Touristik“ zu tun?
 
29 Aug

Mitarbeiterproduktivität - Unproduktive Zeiten eliminieren statt Körper reduzieren

Nach diesem Credo agieren wir, von Kohl & Partner bei der Optimierung der Mitarbeitereinsatzplanung von Hotelbetrieben. „Der Einbezug der betreffenden Mitarbeiter ist dabei für die Steigerung der Produktivität von enormer Bedeutung“
 
Thomas Steiner
 
 
 
29 Aug

Qualitätstipp August 2017

Ziel des Verkaufs ist laut Verkaufs-Definition: „Gewinn zu machen.“ Und dieser Gewinn im Hotel-Spa kann nur erreicht werden, wenn der Verkauf nicht dem Zufall überlassen wird, sondern strategisch geplant, die Spa-MitarbeiterInnen motiviert und involviert sind und laufend Innovationen gesetzt werden, um die Gäste zu begeistern.
 
16 Aug

Kohl & Partner im Gespräch am 21. September 2017 in Ravensburg

Immer häufiger stellen sich Destinationsverantwortliche die Frage, ob ihre Tourist-Information überhaupt zukunftsfähig ist. Dazu führen nicht nur der steigende Wettbewerbsdruck, sondern auch die zunehmende Professionalisierung der Destinationen und die neuen Herausforderungen durch branchenübergreifende Trends. Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit werden im Rahmen dieser Veranstaltung vor allem die Organisation, neue Betreibermodelle sowie das Aufgabenspektrum und die Prozessqualität in Tourist-Informationen im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung unter die Lupe genommen.
 
Pia Wehling
 
 
 
28 Jun

Der Preis ist heiß

„Revenue Management“… sind flexible Preise in der Ferienhotellerie DIE Lösung der Zukunft? Können Elemente des Revenue-Managements der Kettenhotellerie auch in der Ferienhotellerie erfolgreich angewandt werden?
 
Helmut List
 
 
 
13 Jun

Den Ballast in der Tourist-Info reduzieren

Das Aufgabenspektrum von Tourist-Informationen ist ein weites Feld und reicht von Auskunft über Ticketing bis Veranstaltungsmanagement. Nicht alle Aufgaben werden dabei optimal organisiert oder sind bei der Tourist-Info am richtigen Platz. Das Werkzeug „4 Actions Framework“ aus der Blue-Ocean-Strategy kann hier einen schnellen Überblick und sinnvolle Abhilfe schaffen.
 
Seiz Alexander
 
 
 
13 Jun

Digitalisierung in der Hotellerie: Wenn Gastgeber digital werden – bleibt dann die Gastlichkeit auf der Strecke?

Wirtschaftlich gesehen bringt die Digitalisierung unbestritten sowohl Einsparungen und eine Steigerung der Effizienz als auch Umsatzsteigerungen durch passgenaue Zusatzangebote. Kunden werden genau am richtigen Ort und exakt zu dem Zeitpunkt erreicht, wo sie am empfänglichsten sind. Gerade in der Hotelbranche sollten wir uns aber die Frage stellen: bleibt mit der Digitalisierung nicht die Gastlichkeit ein wenig auf der Strecke?
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
19 Mai

Tourismus-Fachkonferenz

Am 18. Mai veranstalteten die Studierenden des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement am Campus M21 in München eine Tourismus-Fachkonferenz zum Thema Customer Relationship Management in Kooperation mit dem Kohl & Partner Büro München. "Welcome on Board!" hieß es also für die Teilnehmer, oder besser gesagt die Passagiere der diesjährigen Tourismus-Fachkonferenz „Next Flight CRM – Enjoy the Journey“ im Hotelkompetenzzentrum in Oberschleißheim.
 
4 Apr

Tourismusfach-konferenz „Next Flight CRM – Enjoy the Journey“

In Kooperation mit dem Campus M21 in München findet die diesjährige Tourismusfachkonferenz unter dem Motto „Next Flight CRM – Enjoy the Journey“ statt. Starten Sie gemeinsam mit Experten eine spannende und informative Reise durch die Vielfalt des Customer Relationship Managements. Durchlaufen Sie inspirierende Workshops und hören Sie interessante Vorträge unserer Branchenspezialisten.
 
13 Mär

„Alte traditionsreiche Sorten genussvoll inszeniert“

Das geplante „Genuss- und Erlebniszentrum Alte Sorten“ im Freilichtmuseum in Beuren wird von vielen Partnern unterstützt und soll ein eigenes historisches Gebäude mit Schauküche, Ausstellung und Erlebnisraum bekommen.
 
Seiz Alexander
 
 
 
13 Mär

Blogger, YouTuber und Instagrammer – dreiste Schnorrer oder wertvolle Meinungsbildner?

Wer im Tourismus-Marketing tätig ist, egal ob für eine Destination, ein Hotel oder eine touristische Attraktion, dem sind Blogger-Anfragen sicherlich nicht unbekannt. Man hat geradezu den Eindruck, sobald die Urlaubszeit naht steigt die Zahl der Hobby-Reise-Blogger sprunghaft an, da jeder die Chance wittert, auf diese Weise gratis an die nächste Reise zu kommen.
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
13 Mär

Regionalität als Antwort auf Globalität?

Was Gästebewertungen über die Chancen und Risiken einer Positionierung über regionaltypische Merkmale verraten – Georg Ziegler von HolidayCheck im Interview.
 
Pia Wehling
 
 
 
23 Feb

Effizientes Marketing in der Hotellerie

Marketing stellt eine immer bedeutendere Aufgabe in der touristischen Praxis dar. Erfahrenere Gäste und der steigende Wettbewerb erfordern vermehrt den Einsatz von Marketing-Instrumenten und professionellen –Strategien.
 
Daniela Aichner
 
 
 
21 Dez

35 Jahre Qualität im Tourismus

35 Jahre ist man nicht selbstverständlich erfolgreich am Markt.
 
15 Dez

Kinder im Urlaub – die ganz anderen Erwartungen

Spielsachen, die veraltet sind, kommen nicht gut an bei den Kleinen, wie zum Beispiel eine 10 Jahre alte Playstation, ramponierte Stofftiere, Puppenwägen der eigenen Kinder, die schon längst aus dem Haus sind. Auch wenn das angebotene Kinderprogramm im Kinderhotel nur ab einer bestimmten teilnehmenden Kinderanzahl stattfindet oder die lieben Kleinen nicht mal im eigens zugewiesenen Kinderbereich unbeschwert toben und laut sein dürfen … das alles frustriert Kinder wie Eltern. Aber was ist unseren zukünftigen Stammgästen denn besonders wichtig?
 
13 Dez

Welcher Wert wirklich in der Gästedatenbank steckt!

Customer Relationship Management, zu Deutsch:
Kundenbeziehungsmanagement

CRM, Direktmarketing und Big Data sind derzeit in aller Munde – aber was bedeutet das? Und geht das uns in der Tourismusbranche überhaupt etwas an? Oder können wir uns bequem zurücklehnen und diesen Trend aussitzen, so wie beispielsweise auch den „Pokémon Go“-Hype diesen Sommer, der nach nur wenigen Wochen ohnehin verpufft ist?
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
10 Dez

Kohl & Partner Marken- und Tourismuskonzepte – mit der richtigen Beteiligung zur erfolgreichen Umsetzung

Marken- und Tourismuskonzepte sind wichtige Weichenstellungen für die touristische Zukunft von Destinationen und dienen als Grundlage zur Entscheidungsfindung für die Tourismusverantwortlichen. Gleichzeitig geben sie Leistungsanbietern einen Anstoß für neue Ideen und zeigen Entwicklungsmöglichkeiten in den touristischen Einrichtungen auf. Marken- und Tourismuskonzepte setzen an den zukünftigen Herausforderungen im Tourismus an, ergänzen das klassische Tourismuskonzept um einen partizipativen Markenentwicklungsprozess und legen mit der Beteiligung aller Anspruchsgruppen den Baustein für eine erfolgreiche Realisierung.
 
Seiz Alexander
 
 
 
9 Dez

Tourismustag Baden-Württemberg: 16. Januar 2017 auf der Urlaubsmesse CMT

Regionalität trotz Globalität – Die Stärke Baden-Württembergs?

Diese Frage klärt der größte Tourismuskongress in Baden-Württemberg im Rahmen der CMT Anfang des neuen Jahres in Stuttgart. Dazu lädt das "Ministerium der Justiz und für Europa" alle Leistungsanbieter und Akteure im Baden-Württembergischen Tourismus ein.
 
Pia Wehling
 
 
 
8 Dez

Spannungsfeld Schluchsee

Der Schluchsee, größter See des Schwarzwalds, soll weiterhin als Pumpspeicher genutzt werden. Für die größte „Batterie“ Deutschlands läuft nach 80 Jahren Betrieb im kommenden Jahr die aktuelle Bewirtschaftungskonzession der Schluchseewerk AG aus. Eine neue Konzession ist beantragt. Doch auch die Tourismusgemeinden rund um den See melden für ihre Gäste und Bürger Ansprüche am attraktiven Wassersportrevier und Reiseziel an. Im Spannungsfeld von Tourismus und Energiewirtschaft untersucht Kohl & Partner die Auswirkungen der stark wechselnden Pegelstände des Sees auf die Attraktivität des Reiseziels und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für eine zukünftige Bewirtschaftung.
 
29 Nov

Digitalisierung im Tourismus

Die Digitalisierung birgt speziell in der Tourismusbranche viel Potential um eine sehr enge und qualitativ gute Gästebeziehung aufzubauen. Neue digitale Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten mit Ihren Kunden sehr individuell, personalisiert und doch wirtschaftlich zu interagieren und ihnen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.
 
 
 
28 Sep

PR in der Hotellerie: Aktive Pressearbeit – auch ohne Agentur

Aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird von vielen Hotels als Kür angesehen, die nur erfüllen kann, wer sich eine professionelle PR-Agentur leistet. Sicherlich bewältigen PR-Agenturen ein ganz anderes Volumen an Pressearbeit und generieren entsprechend umfangreichere Ergebnisse. Aber auch ohne Agentur und ohne eigene PR-Abteilung lässt sich mit überschaubarem Zeitaufwand aktive Pressearbeit leisten.
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
27 Sep

Wie kommt mehr Innovation in den Tourismus?

Im Allgemeinen gelten Tourismusbetriebe nicht gerade als Innovationsmotoren. Häufig werden Neuheiten aus anderen Branchen oder auch innerhalb der Branche einfach kopiert. So sind Innovationsimpulse zuletzt oft im technischen Bereich gesetzt worden, die von anderen Branchen (z.B. dem IT-Sektor) entwickelt und der Branche angeboten wurden. Ein Beispiel sind auch Buchungsplattformen, die eine neue Dimension im Vertrieb erschlossen haben.
 
Werner Taurer
 
 
 
27 Sep

Wie Rottweil sich neu erfindet

Mit einer umfassenden Studie begleiten die Tourismusexperten von Kohl & Partner die Stadt Rottweil in einem außergewöhnlichen Projekt, analysieren dessen Potenziale, zeigen die wesentlichen Stellschrauben für den Projekterfolg auf und geben konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung.
 
26 Sep

Ihr Lächeln macht den Unterschied. 7 Tipps für eine gästebindende Kommunikation

Seit vielen Jahren sind Sie mittlerweile Gastgeberin/Gastgeber mit Herz und tun alles, um Ihre Gäste an sich zu binden. Dabei wird der Aufwand in den letzten Jahren immer größer und Ihre Zeit immer knapper.
 
Rita Einöder
 
 
 
29 Jun

Die Innovatoren DNS

Wie kann ich innovative Menschen für mein Unternehmen finden? Und wie kann ich selbst innovativer werden? Diese Fragen beschäftigen Top-Führungskräfte, die wissen, dass das Geheimrezept für den Geschäftserfolg in der Fähigkeit zum Erneuern besteht.
 
Werner Taurer
 
 
 
28 Jun

Jeder spricht von Storytelling … hier ein gelungenes Beispiel!

Kohl & Partner München präsentiert Ihnen ein gutes Beispiel aus dem Baby & Kinder Bio-Resort Ulrichshof im Bayerischen Wald.
 
28 Jun

Mit Profil und Zusammenarbeit auf dem Weg zur zukunftsfähigen Destination 2030

Heidelbeerdorf Enzklösterle, Touristik Bad Wildbad und Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald zeigen wie`s geht und begeistern Baden-Württembergs Touristiker für einen Start in die Zukunft des Tourismus.
 
Seiz Alexander
 
 
 
28 Jun

Preis-Symposium

Am 9. Juni 2016 veranstalteten Studenten des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement am Campus M21 in München ein Preis-Symposium in Kooperation mit dem Kohl & Partner Büro München.
 
28 Jun

Verstärkung am Standort München

Seit Mai 2016 unterstützt Yvonne Pollakowsky das Münchner Kohl & Partner-Team als Beraterin, speziell im Bereich Marketing für die Hotellerie & Gastronomie.
 
Yvonne Pollakowsky
 
 
 
27 Jun

Ersten Kunden bereits erfolgreich umgestellt...

Neben touristischen Betrieben wie Hotels, Thermen und Tourist-Informationen betreut TQM-Auditor Alexander Seiz vom Stuttgarter Kohl & Partner Büro auch Industrieunternehmen beim Qualitätsmanagement nach ISO 9001. Sein Kunde Schubert Packaging Systems hat im Februar von der Zertifzierungsgesellschaft EQZert aus Ulm deren erstes Qualitätsmanagement-Zertifikat nach der neuen Normausgabe ISO 9001:2015 erhalten.
 
Seiz Alexander
 
 
 
9 Mai

Sales & Marketing Kooperationen – Absatzsteigerung durch gezielte Marktabdeckung

Wer zulange zuwartet und mit sinkender Nachfrage und Spardruck zu kämpfen hat, geht Kooperationen oft aus der Position des Schwächeren ein. Der steigende Wettbewerb und Verdrängungskampf zwingt ein aktives Mar-keting zu betreiben. Wie aber mit Kooperationen umgehen?
 
Frank Reutlinger
 
 
 
6 Apr

Touristische Masterpläne für Destinationen

Fehlende Profilierung und strategische Ausrichtung einer Destination erschweren es nicht nur, potentielle Gäste anzusprechen, sondern gefährden auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Mit touristischen Masterplänen bietet Kohl & Partner Destinationen die Grundlage, eine nachhaltige Strategie zu entwickeln und Projekte für deren Umsetzung zu identifizieren.
 
5 Apr

Brandenburgs innovativer Weg im Destinationsmanagement

„Innovation“ und „Beteiligung“ – diese beiden zentralen Stichworte standen am Beginn des einjährigen Entwicklungsprozesses der neuen Landestourismus-Konzeption (LTK) Brandenburg. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (MWE) moderierte und begleitete Kohl & Partner diesen Entwicklungsprozess. Jetzt halten die Tourismusakteure des Reiselandes das neue Konzept in der Hand und beide Stichworte ziehen sich durch wie ein roter Faden. Die LTK ist in ihrem Prozess und in ihrer Funktionalität gänzlich neu und anders als die bisher bekannten Konzepte der Branche. Sie wurde auf Einladung des MWE auf der diesjährigen ITB Berlin im März erstmals öffentlich präsentiert und erntete länderübergreifend Lob und Anerkennung.
 
5 Apr

Produkt-Vorstellung: Der Klosterhof – Premium Hotel & Health Resort

Kohl & Partner München hat Familie Färber auf dem Weg zum Premium Hotel & Health Resort begleitet: von der Überprüfung der Machbarkeit (Feasibility-Studie) über die Evaluierung des geplanten Konzeptes bis hin zur Definition der Pre-Opening-Marketing-Maßnahmen.
 
5 Apr

Vom Workshop zum neuen Produkt - Beispiel Oberschwäbische Barockstraße

Die Oberschwäbische Barockstraße hat sich zu ihrem 50-jährigen Jubiläum eine touristische Verjüngungskur verpasst. Unter der Trägerschaft der Oberschwaben Tourismus GmbH (OTG) ist in den letzten Monaten ein komplett neuer Produktauftritt mit weitaus vielschichtigeren Themenfeldern entstanden. Den Startschuss zum Relaunch und das motivierende Fundament legte ein Workshop mit allen Beteiligten unter Input und Moderation von Kohl & Partner.
 
Seiz Alexander
 
 
 
5 Apr

Wie gehe ich mit schlechten Hotelbewertungen um?

Schlechte Bewertungen können einem Hotel spürbar weniger Buchungen einbringen. Doch jeder Gastgeber hat die Chance aus negativen Bewertern gar Stammgäste zu machen. Was ist zu tun? Die Bewertung muss beantwortet werden und der Hotelier sollte sich entschuldigen, wenn etwas falsch gelaufen ist und klarstellen, wenn der Gast etwas falsch dargestellt hat.
 
7 Mär

Kooperieren aber wie? Teil II

Unabhängig von unserem strukturellen und wirtschaftlichen Umfeld, sollten wir unsere Kräfte und Stärken in kooperativen Organisationen konzentrieren. Der immer intensivere Wettbewerb führt zwangsläufig zur Notwendigkeit,
sich nach neuen kreativen Lösungen umzusehen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
25 Feb

5 Schritte zur richtigen Werbeagentur für Ihr Hotel

Ein neues Logo, eine neue Broschüre oder ein neuer Internetauftritt. All diese Projekte bringen in den meisten Fällen auch die Suche nach einer neuen Werbeagentur mit sich. Doch der Weg zu einem professionellen Partner im Marketing ist nicht einfach...
 
Daniela Aichner
 
 
 
18 Jan

Kooperieren aber wie?

Auf Kooperation sind wir nicht trainiert – wir sind auf Kampf trainiert. Kooperieren muss gelernt werden, aber wie? Wir zeigen Ihnen in einer mehrteiligen Serie auf was es beim kooperieren ankommt und wie Sie dies am besten angehen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
15 Dez

Unsere Seminare 2016

Schulungen werden immer wichtiger...

Wissen ist die Basis für Spitzenleistungen Ihrer Mitarbeiter, die ein Unternehmen braucht, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben. Sorgen Sie heute für morgen vor: Weiterbildung für Sie und für Ihre MitarbeiterInnen.

 
14 Dez

Handel und Tourismus, Stadt und Land - ein gutes Gespann

„Handel im Wandel – Tourismus im Fluss “ lautete das Thema des diesjährigen Tourismustages des Touristischen Aktionsbündnisses Nördlicher Schwarzwald (TANS), der am 17. November 2015 im KUBUS in Nagold stattfand. Die Teilnehmer ließen sich vom Zukunftsinstitut die neuesten Trends im Handel erläutern bevor es mit speziellen Brillen auf Stadterkundung in Nagold ging.
 
Seiz Alexander
 
 
 
14 Dez

Innovation in der Konzeption – Brandenburgs neue Tourismusstrategie

Innovativ, praxisorientiert, fundiert, von Dauer, für alle Tourismusakteure von Bedeutung, verständlich und schlank soll sie sein – die neue Landestourismuskonzeption Brandenburg. Sie berücksichtigt Effekte des Tourismus für die Lebensqualität in den ländlichen Räumen. Ebenso soll sie die Vernetzung des Tourismus mit weiteren Branchen Brandenburgs fördern. Und als ambitioniertes Ziel hat Kohl & Partner dafür auch noch die übersichtliche Darstellung der neuen Landesstrategie auf nur einer Seite gesteckt.
 
14 Dez

Tourist-Informationen der Zukunft in Oberbayern

Eine im September und Oktober durchgeführte Umfrage von Studierenden an der ISM (Internation School of Management) in München über die Zukunftsfähigkeit der Tourist-Informationsstellen in Oberbayern und München ergab einige interessante Einblicke.
Tourist-Informationen mit Sitz in den jeweiligen Destinationen werden oft von den jeweiligen Gemeinden betrieben. Hier werden Gäste im Regelfall mit Informationen über mögliche Aktivitäten oder Unterkunftsmöglichkeiten der jeweiligen Destination versorgt. Aber benötigen Gäste im digitalen Zeitalter, ausgestattet mit Smartphones und Tablets diesen Service überhaupt noch? Werden die Tourist-Infos nicht immer mehr von Online-Informations- und Buchungsplattformen verdrängt?
 
26 Nov

Hotelcockpit 2015: Kennzahlen der Top-Ferienhotellerie

Kohl & Partner, ÖHV und ÖHT stellen ein neues Benchmarking-Tool vor: drei Kernbereiche, neun Kennzahlen – mit einem Blick das eigene Hotel einordnen.
 
Erich Liegl
 
 
 
29 Sep

Black Box Tourismusorganisation

Österreichische Tourismusorganisationen (TVB, Regionen und Landestourismusorganisationen) agieren in Summe mit einem Budget von rund € 390 Mio. Unterschiedlichste Strukturen und Aufgabenverteilungen in den Tourismusorganisationen (TO) machen Vergleiche sehr komplex und es fehlt den Entscheidungsträgern und Kontrollorganen oft an Entscheidungsgrundlagen für einen effizienten Mitteleinsatz, so Mag. Bruno Leiminger (Destinationsentwickler bei Kohl & Partner). Mit der umfassendsten Benchmark-Datenbank österreichischer Tourismusorganisationen und erprobten ganzheitlichen Zugängen bringt Kohl & Partner Klarheit und Stimmigkeit in die „Black Box“ Tourismusorganisation.
 
 
 
25 Sep

Hotellerie: CRM in der Nachbetreuungs-Phase

Warum CRM (Customer Relationship Management)?

Durch CRM wird die Qualität des Kontaktes mit den Kunden erhöht. Zum Beispiel werden mit einer Datenbank persönliche Daten wie Geburtstag, Hobbies oder spezielle Wünsche des Gastes gespeichert. So können diese beim zweiten Besuch automatisch erfüllt werden. Pflegen Sie deshalb Ihr CRM-System – Beim zweiten Besuch kennen Sie die Wünsche des Kunden bereits, ohne dass der Gast es sich erwartet. Somit haben Sie den Überraschungseffekt auf Ihrer Seite und punkten beim Gast!
 
25 Sep

Service – Informationsqualität als Pull-Faktor

Wie Sie mit Hilfe von Destinationskenntnissen Ihr Hotel besser verkaufen können ...

Gäste lassen sich auf der Suche nach dem „perfekten“ Urlaub von Schrift, Bild und Bewegtbild über off- und online-Kanäle emotional inspirieren. Auf dem Weg zur Buchung braucht es klassisches „Handwerkszeug“, um potenziellen Gästen während der Informationsphase die Entscheidung zu erleichtern. Hier einige einfache Tipps, die leider nicht immer selbstverständlich sind:
 
24 Sep

Nachhaltigkeit im Tourismus – Wie geht es Baden-Württemberg damit?

Seit dem 12. Mai 2011 ist der Grüne Winfried Kretschmann der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Chef der grün-roten Landesregierung. Der Tourismus ist im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz beheimatet, des von dem Grünen Minister Alexander Bonde geführt wird. Damit stellt sich doch die Frage, ob Ökologie und Nachhaltigkeit inzwischen diskutierte Themen in der Tourismuswirtschaft in Baden-Württemberg sind.
 
Seiz Alexander
 
 
 
14 Sep

Strategische Unternehmens-DNA

Wahre Innovation bedarf radikaler Revolution, dabei geht es um Veränderungen, um grundlegende
Unternehmens-Evolution! Gestalten Sie Ihre persönliche, strategische Unternehmens-DNA.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
16 Jul

„Social Media“ in der Hotellerie - Moderne Ausbildungsplatzsuche mit Potenzial!?

„Social Media“, ein Schlagwort, welches aus der heutigen Online-Welt nicht mehr wegzudenken ist. Aber welches Potenzial bergen diese Internet-Plattformen für die Hotellerie, wenn junge Menschen sich auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz machen?
 
16 Jul

Menschlich direkt statt "online" wieder im Trend

Manfred Kohl berichtet über den Trend zurück zum menschlich direkten Kontakt ...
 
 
 
10 Jul

Geballte Frauenpower am Irschenberg

Die geballte Frauepower des Tourismus trifft sich einmal jährlich zum sogenannten "Kaffeeklatsch". Dieses Jahr war der Treffpunkt die Kaffeerösterei Dinzler am Irschenberg...
 
29 Jun

Branchenleader

Erfolgreiche Unternehmen heben sich nicht aus Zufall von der Masse ab. Aber wodurch unterscheiden sich Branchenleader? Über welche Fähigkeiten verfügen sie?
 
Frank Reutlinger
 
 
 
29 Jun

Kohl & Partner Büro-Eröffnung in Stuttgart

Das neue Kohl & Partner Büro Stuttgart verbindet Tourismusberatung mit feinem Genuss.

Bei der Eröffnung des neuen Büros in Stuttgart loben die Laudatoren die Tourismusberatung in höchsten Tönen und lassen sich vom genussreichen Standort verführen.

 
Seiz Alexander
 
 
 
21 Mai

"Mehr Service bitte"

Das neue Buch von Kohl & Partner mit Tipps und Tricks für alle Service-Situationen im renommierten Matthaes Verlag.
 
 
 
20 Mai

Impact Offerte

Der Preis ist heiss! Doch was bleibt bei günstigen Angeboten oft auf der „Strecke“? Wieso fragen wir für eine Leistung so viele Anbieter an und welchen Sinn hat dies?
 
Frank Reutlinger
 
 
 
20 Mai

Krisenabwehr im Tourismus

In schwierigen Zeiten haben sich immer jene Unternehmer bewährt, die im Stil selbstbewusster Kämpfer das Jammern den Kollegen überlassen haben. Es ist an der Zeit, sich nach vorne zu richten. Positiv und engagiert den Kampf anzugehen!
 
Frank Reutlinger
 
 
 
27 Feb

Die 15 „Krankheiten“ der Führungskräfte im Hotel

Ein Beitrag zur Seele eines Hotels – angeregt von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsrede von den 15 Krankheiten der Kurie gesprochen. Die römische Kurie umfasst die Leitungsorgane des Heiligen Stuhls. Sie fragen sich wahrscheinlich zu Recht: Was hat der Heilige Vater mit Führungskräften im Hotelgewerbe am Hut? Mehr als Sie glauben!
Die Worte des Papstes haben nämlich durchaus Sprengkraft und lassen sich auch auf die „Krankheiten“ von Führungskräften in Unternehmen übertragen – in Hotels beispielsweise auf Familienmitglieder, Hoteldirektoren und Abteilungsleiter. Wir wagen einen (Selbst-)Versuch.
 
 
 
26 Feb

Die Kooperationen sind tot – es leben die Kooperationen!

Hotelkooperationen müssen sich regelmäßig die Sinnfrage stellen, um sich auf qualitativ hoch stehendem Niveau weiterzuentwickeln und um zukunftsfit zu bleiben.
 
Alois Kronbichler
 
 
 
18 Feb

Let's talk about success!

Sprechen wir doch mal über Erfolg - in der Schweiz. Die Thematik um den Wechselkurs hält uns zurzeit ziemlich auf trab. Die Aussichten und Erwartungen für 2015 plötzlich düster, eine Stagnation im Tourismus-Wachstum fast sicher und eine positive Entwicklung maximal in den asiatischen Märkten zu suchen. Wo können wir da noch Einfluss nehmen? „Den Kopf in den Sand stecken“? Nein, dies wäre bestimmt die aussichtsloseste Strategie! Schauen wir der Wahrheit besser in die Augen. Kreative Unruhe ist gefragt!
 
Frank Reutlinger
 
 
 
18 Feb

Strategien nicht immer neu erfinden!

Viele Tourismusregionen, -gemeinden und -betriebe stellen gute Konzepte mit wertvollen Strategien auf. Doch statt die Strategien stetig fortzuschreiben, gibt es nach einigen Jahren schon wieder neue Überlegungen und neue Konzeptionen. Dabei wäre es doch viel sinnvoller, die Strategien mit in den Alltag zu nehmen und immer wieder anzupassen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
17 Feb

Erfolgsfaktoren Schweizer Tourismus...

Die Schweizer Tourismusbranche sollte stolz auf ihre Leistungen sein! Viel zu kritisch und negativ werden die Leistungen durch Herr und Frau Schweizer beurteilt. Die Schweiz liegt zusammen mit Österreich im Alpenraum an der Spitze – von den Innovationen über die Leistungsangebote bis hin zu den Mitarbeitenden. Daraus ergeben sich 8 Erfolgsfaktoren für die Zukunft.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
12 Feb

Spatenstich "Spa-Resort Klosterhof"

Nach zweijähriger Planungsphase geht das von Kohl & Partner begleitete Hotelprojekt im Berchtesgadener Land in die Umsetzung.
 
10 Feb

"Familienurlaub kommt oft zu bieder daher"

Beim Tourismustag Baden-Württemberg 2015 plädierte Motivforscherin Dr. Helene Karmasin aus Wien für mehr Sinnlichkeit, Verzauberung und Stimmungsbilder im Familienurlaub. Mit ihrem Aufruf, Kindern im Urlaub mehr „kontrolliertes Ausflippen“ zu ermöglichen gewann sie das Schmunzeln der Familiengastgeber.
 
Seiz Alexander
 
 
 
6 Feb

Fortschreibung Tourismuskonzept Insel Usedom

Nach rund einem Jahr Bearbeitung präsentierte Kohl & Partner die Ergebnisse der Fortschreibung des Tourismuskonzepts Insel Usedom auf dem Tourismustag 2015.
 
 
 
4 Feb

Daumen hoch: Bewertungsverhalten im Internet

Im Dezember 2014 wurde von der TOMORROW FOCUS AG die Studie „Psychologie des Bewertens“ veröffentlicht. Die Befragung von über 3.000 Internetnutzern soll Einblick in das Bewertungsverhalten der deutschen Internetbevölkerung im Netz, deren Motive, Einstellungen und Nutzungsgewohnheiten geben
 
2 Feb

„HopfenBierGut“ – Eröffnung des neuen Museums im Kornhaus der Stadt Spalt

Das Kornhaus der Stadt Spalt wurde 1457 als Zehentstadel errichtet und ist seit 1862 im Besitz der Stadt. Unter Federführung des Bürgermeisters, Udo Weingart gedieh bereits vor einigen Jahren die Idee, das Kornhaus zu sanieren und in ein „Bier & Hopfen Museum“ umzuwandeln. Ziel dabei war es nicht eine weitere Attraktion der Kategorie „Heimatmuseum“, sondern einen attraktiven touristischen Leuchtturm für die Stadt Spalt bzw. die ganze Region zu schaffen.
 
29 Jan

Hotels auf der Suche nach Mehrwert

In den letzten Jahren haben immer mehr Hotels ihr Angebot auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet und sind entsprechenden Kooperationsgruppen beigetreten. Aber nur mit einem stimmigen, authentischen Mehrwert kann ein Hotel heute noch aus dieser Fülle an Angeboten heraus stechen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
22 Dez

Kohl & Partner erweitert Partnerschaft

Firmengründer Dr. Manfred Kohl: „Nach der Geschäftsführungsübergabe übertrage ich Schritt für Schritt Firmenanteile an loyale und über Jahre erfahrene Berater aus dem Team von Kohl & Partner.“
 
 
 
10 Dez

Wie Restaurants den Last-Minute-Gast gewinnen

Wie Restaurants den Last-Minute-Gast gewinnen – alles wird immer kurzfristiger – nun erobert eine neue App die Schweizer Gastronomie!
 
Frank Reutlinger
 
 
 
9 Dez

Der Nördliche Schwarzwald gibt touristisch Gas

Tourismustag in Bad Wildbad dokumentiert Wirtschafts- und Innovationskraft
 
Seiz Alexander
 
 
 
3 Dez

"Wie verteilen Sie Ihr Marketingbudget?"

Einige aktuelle Kennzahlen für die Marketingplanung in Hotels
 
27 Nov

7 Tipps für Ihre Gästeverblüffung

7 Tipps für Sie auf den Punkt gebracht
 
Rita Einöder
 
 
 
27 Nov

Next Generation für Destinationen

Ein Destinationsentwicklungs-prozess, um die "Next Generation" in die Entwicklung der Destination zu integrieren
 
 
 
16 Okt

Fallstricke aus der Praxis bei Pachtverträgen in der Ferienhotellerie

Immer häufiger kommt es auch bei Ferienhotels zu einer Trennung von Eigentümer und Betreiber – ein Pachtvertrag ist dabei eine relativ einfache Form der vertraglichen Regelung. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche wichtige Aspekte, die unbedingt vor einem Vertragsabschluss zu beachten sind:
 
28 Aug

Strategien nicht immer neu erfinden

Viele Tourismusregionen, -gemeinden und -betriebe stellen gute Konzepte mit wertvollen Strategien auf. Doch statt die Strategien stetig fortzuschreiben, gibt es nach einigen Jahren schon wieder neue Überlegungen und neue Konzeptionen. Dabei wäre es doch viel sinnvoller, die Strategien mit in den Alltag zu nehmen und immer wieder anzupassen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
24 Jul

Österreichische Tourismusdestinationen bei den Deutschen beliebter als Reiseziele im eigenen Land!

Externer Beitrag zu aktuellen Ergebnissen der Studienreihe Destination Brand 13 – die Themenkompetenz von Reisezielen. Destinations-Tipps für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
 
1 Jul

Tourismusstimme der Woche - Claudia Kohl

KULTUR & TOURISMUS: Vorurteile aufbrechen, Kräfte bündeln
Gerade in den Sommermonaten boomen Kulturevents und bereichern das Tourismusangebot in Österreichs Tourismusregionen. Die Annäherung zwischen Kultur und Tourismus erfolgt dabei nicht immer friktionsfrei. Wie aber durch gemeinsam erarbeitete, langfristige Strategien enormes Potenzial für beide Seiten zu heben wäre, erläutert Claudia Kohl von Kohl & Partner.
 
 
 
12 Jun

Destination der Zukunft

Was touristische Destinationen in Zukunft erfolgreich macht
 
Werner Taurer
 
 
 
6 Jun

Neues vom Vertrieb in der Hotellerie

Mit welchen Vertriebskosten haben wir langfristig zu rechnen?
 
23 Mai

Tipps für ein erfolgreiches YouTube Marketing - Teil 2

Nutzen Sie das Potenzial von einer Milliarde Nutzern im Monat?
 
 
 
15 Mai

Kluge Preispolitik bringt bares Geld

Der Kohl & Partner ExpertsDay am Feldberg lieferte spannende Ergebnisse und gab vielseitige Preistipps für Gastgeber und Touristiker
 
7 Mai

„STEP“ - Der integrierte Destinationsansatz (Teil 1)

In Destinationen werden in einer Lebensphase häufig die falschen Entwicklungsschritte gesetzt, weil die Situation am Lebenszyklus nicht richtig erkannt wird. „Wie kann man zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entwicklungsprozesse starten?“ Das war die Herausforderung und Zielsetzung einer Forschungsarbeit von Kohl & Partner. Das Ergebnis: „STEP“ - Ein maßgeschneiderter Destinationsansatz für eine wirkungsvolle Gestaltung und Steuerung der Entwicklung von Tourismusdestinationen.
 
 
 
29 Apr

Erfolgsfaktoren Schweizer Tourismus

Die Schweizer Tourismusbranche sollte stolz auf ihre Leistungen sein! Viel zu kritisch und negativ werden die Leistungen durch Herr und Frau Schweizer beurteilt.
Die Schweiz liegt zusammen mit Österreich im Alpenraum an der Spitze – von den Innovationen über die Leistungsangebote bis hin zu den Mitarbeitenden. Daraus ergeben sich 8 Erfolgsfaktoren für die Zukunft.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
25 Apr

Kohl & Partner Hotelmasterplan trägt Früchte

Spatenstich für das Explorer-Hotel in Schönau am Königssee
 
13 Mär

family-city - Die Entdeckung einer neuen Zielgruppe

Baden-Württemberg bietet spezialisiertes Städte-Erlebnis für Familien mit älteren Kindern
 
13 Mär

Tipps für ein erfolgreiches YouTube Marketing - Teil 1

Nutzen Sie das Potenzial von einer Milliarde Nutzern im Monat?
 
 
 
3 Mär

News aus der Hotelbranche

Bestpreisklausel bei HRS
 
1 Mär

Ergebnisse DestinationCompass 2013

Ein Auszug des Budget- und Gehaltsvergleichs für Tourismusorganisationen in Deutschland
 
 
 
13 Feb

Tourismusstimme der Woche - Gernot Memmer

Die richtigen Maßnahmen im Bereich der Produkt- und Destinationsentwicklung vorausgesetzt, hat der klassische Skisport Zukunft. Gernot Memmer von Kohl & Partner skizziert wichtige Einflussgrößen, Anforderungen des Marktes und Möglichkeiten für den Tourismus, auch in Zukunft in diesem Segment Nummer 1 zu bleiben.
 
Gernot Memmer
 
 
 
12 Feb

Was macht die Qualität von morgen aus?

Was sind die Gästeerwartungen der Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich Kohl & Partner seit über 30 Jahren und analysiert kontinuierlich die verändernden Ansprüche der Gäste. „In der Vergangenheit ist Qualität oft durch einzelne Unternehmer unbewusst `passiert`, heute befinden wir uns in der Zeit der Qualitäts-Standards und –Prozesse. Und morgen? Morgen wollen die Gäste mehr! – Mehr Individualität!“ definiert Erich Liegl die Entwicklungsphasen der Tourismusqualität.
 
Erich Liegl
 
 
 
3 Feb

Förderung von Beratungsleistungen in Deutschland

Nutzen Sie staatliche Förderungen für Ihren Betrieb?
 
 
 
28 Nov

Tipps & Trends von Kohl & Partner

Neuigkeiten aus der Tourismusbranche
Deutscher Tourismustag 2013: Was braucht der deutsche Tourismus in Zukunft?
Einige neue Erkenntnisse aus der Beratersicht für die, die nicht dabei waren.
 
20 Nov

7 Tipps für eine höhere Facebook Reichweite

An Facebook kommt kein Unternehmen mehr vorbei. Aber nicht alle Beiträge werden angezeigt. Nur das, was wirklich relevant ist.
 
 
 
20 Nov

Kulturhandbuch - Aktivieren Sie Ihre unbewusste Ebene

Jedes Unternehmen hat seine Kultur – aktiv entwickelt oder per Zufall entstanden. Erfahren Sie, wie Ihnen das Kohl & Partner Kulturhandbuch dabei hilft, Ihre einzigartige Positionierung zu finden oder zu vertiefen.
 
20 Nov

Neuigkeiten aus der Tourismusbranche

Tipps & Trends von Kohl & Partner
Zwei Buchtipps: Spa 2014 und Hotelbewertungen
 
6 Nov

Luftmatratze und Frühstück - Neuer Mitbewerber für die Hotellerie

Viele von uns haben bisher nur von Plattformen wie Airbnb und Couchsurf gehört. Aber immer öfters! Grund genug, diese neue Übernachtungsform einmal detaillierter zu betrachten.
 
22 Okt

Preisdumping ist keine Lösung

Gerade in der heimischen Ferienhotellerie versuchen Hoteliers in der Nebensaison, die schwächere Auslastung durch stark reduzierte Preise zu bekämpfen. Dies ist insofern fatal, als nach der Senkung eines hart erwirtschafteten Preises dieser nur mehr schwer nach oben gebracht werden kann. Erich Liegl von Kohl & Partner weiß, was man tun kann, um die Nebensaison zu beleben.
 
Erich Liegl
 
 
 
9 Okt

Förderprogramme für den Schweizer Tourismus

Bundesrat gibt einen wichtigen Impuls zur Weiterentwicklung des Schweizer Tourismus
 
Frank Reutlinger
 
 
 
23 Sep

Hotelmarktreport Wien

Touristische Nachfrage gibt sich auch im ersten Halbjahr 2013 keine Blöße
 
2 Sep

Kooperationen in Hotellerie und Gastronomie

Unabhängig von unserem strukturellen und wirtschaftlichen Umfeld sollten wir nicht erst in Zei-ten, in welchen unser Betrieb Auslastungsrückgänge verzeichnet, reagieren. Vielmehr ist es unsere Aufgabe über die Zukunft nachzudenken und Partner zu suchen, welche ihre Stärken und Kompetenzen mit uns teilen.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
28 Aug

Strategien nicht immer neu erfinden!

Viele Tourismus-Regionen, -Gemeinden und -Betriebe stellen gute Konzepte mit wertvollen Strategien auf.
 
Seiz Alexander
 
 
 
28 Aug

Weibliche Qualitäten als Erfolgsfaktor

Ein Hotel braucht Seele und Cash-Flow
 
 
 
26 Aug

Hat der Pachtvertrag ausgedient?

Die weltbekannten Hotelmarken erobern immer mehr die Schweiz und stellen Betreiber, Investoren und Banken vor neue Anforderungen.
 
26 Aug

Jede 3. Hotelbewertung im Internet sei gefälscht, laut ZDF

Kritisch: Medienmeldungen zum Thema
„gefakte Hotelbewertungen“
 
26 Aug

Naturinszenierung – Notwendig oder Verkitschung der Natur?

Ist eine Inszenierung der Natur notwendig, um beim Gast von heute punkten zu können?
 
 
 
26 Aug

Stagnation im 1.Halbjahr in Deutschland

Im ersten Halbjahr 2013 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 181,5 Millionen Gäste-Übernachtungen - dies entspricht in etwa dem Niveau des ersten Halbjahres 2012
 
26 Aug

Trend Wellness & Spa

Nach über 20 Jahren aktueller denn je!
 
27 Jul

Blitzumfrage zeigt unterschiedlichen Saisonstart in Österreichs Bädern!

Eine von Kohl & Partner im Auftrag des Fachverbandes der
Gesundheitsbetriebe durchgeführte Blitzumfrage zeigt einen divergierenden
Saisonstart in den Österreichischen Bädern.
 
Martin Mayerhofer
 
 
 
12 Jul

Hotelmarken auf dem Vormarsch

Accor, Marriott & Co. erobern die Schweiz
 
2 Jul

Einkaufs-Kooperationen

Kosteneinsparungen durch Volumen…
Wie gewinnen Einkäufer gegenüber den Lieferanten an Macht durch Volumen und Know-how? Das Ziel liegt im Verbund und dabei günstigere Konditionen auszuhandeln und somit die Beschaffungskosten zu optimieren. Marktweit ist eine starke Zunahme von Einkaufs-Kooperationen feststellbar.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
1 Jul

Betriebsübergabe – auch eine Angelegenheit von Destinationen

Familie und Betrieb. Erfolgreiches Team oder Leidensgemeinschaft?
Zu viele Familienbetriebe stehen in einer Zerreißprobe. Interne Blockaden verhindern, dass sie die Kraft entfalten.
 
Alois Kronbichler
 
 
 
1 Jul

Hotelkooperationen am Scheideweg

Viele halten nicht das, was sie versprechen. Hoteliers durchforsten ihre Mitgliedschaften.

10 % aller Hotels sind in Kooperationsgruppen organisiert. Dennoch stellen sich immer mehr Unternehmer die Frage: „Wie viele Kooperationen kann und will ich mir leisten?“ Mehr Effizienz und Vertriebserfolg werden gefordert.
 
Alois Kronbichler
 
 
 
10 Mai

Kohl lässt Spezialisten ans Ruder

Er gilt als Pionier der österreichischen Tourismusberatung und auch als Spezialist, wenn es um Betriebsübergaben geht: nun überträgt Manfred Kohl selbst die operative Geschäftsführung in Österreich an langjährige Wegbegleiter und konzentriert sich künftig auf die Geschäftsführung der Kohl & Partner Holding. Seinen Kunden bleibt er als Strategieberater weiterhin treu, seiner neuen Geschäftsführung wird er in den nächsten Jahren ebenfalls beratend zur Seite stehen.
 
 
 
2 Mai

Marketing-Kooperationen

Absatzsteigerung durch gezielte Marktabdeckung…
Sinnvollerweise geschieht die Vermarktung in gebündelter Form auf Stufe Tourismus, abge-löst von bisherigen, oft nur auf Stufe Betrieb organisierten Kooperationen. Den Kern bildet eine einheitliche Destinationsstrategie, welche die Vernetzung der unterschiedlichen Leis-tungserbringer sicherstellt und eine gezielte Marktabdeckung koordiniert.
 
Frank Reutlinger
 
 
 
1 Mai

Hotelvertriebsmonitor 2013

Zu Beginn des Jahres 2013 richtete sich eine Umfrage zum aktuellen Anfrage- und Buchungsverhalten der Gäste im Jahr 2012 an Betriebe in Österreich, Deutschland und Südtirol.
 
Erich Liegl
 
 
 
 
 
 
 

Terminkalender 2019

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