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10 Mai
 
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Ferientourismus nach Corona - Kraftvoll aus der Krise starten

Nach mehr als einem Jahr mit massiven Einschränkungen im Tourismus steigt die Vorfreude auf den baldigen Saisonstart sowohl bei Hoteliers, als auch den Gästen. Jetzt gilt einerseits, in den kommenden Tagen alle Kräfte für den „Restart“ zu bündeln, andererseits jedoch nicht darauf zu vergessen, dass sich in der Welt nach Corona vieles ändern wird. Es liegt an uns als Unternehmer, sich aktiv mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen, damit sich der Ferientourismus im Alpenraum trotz (oder gerade wegen?) der Krise gut am Markt behaupten kann.
 
Corona stellt zweifelsfrei eine Zäsur in vielen Bereichen unseres (Wirtschafts-)Lebens dar – nicht alles wird sich ändern, aber vieles. Die Pandemie fungiert als Beschleuniger vieler Veränderungen – genau jetzt ist die Zeit, um alte Zöpfe abzuschneiden, lang gehegte Veränderungen im Angebot anzugehen, um vielleicht in 5 Jahren im Rückblick sagen zu können „Es war nicht alles schlecht, was die Pandemie mit sich gebracht hat!“

Zweifelsfrei stellt die aktuelle Krise viele Betriebe in der Branche vor existenzielle Probleme, für nicht wenige Geschäftszweige, wie dem klassischen Businesstourismus, stellt sie möglicherweise einen „Game Changer“ dar. Der Ferientourismus an sich wird davon jedoch nicht nachhaltig betroffen sein. Sobald es die epidemiologische Lage wieder vollends zulässt, werden unsere Gäste wieder Urlaub machen wollen – alle Befragungen und Studien, aber auch die in den letzten Tagen stark steigenden Anfragen in den Betrieben weisen klar in diese Richtung.

Heuer werden davon besonders erdgebundene Destinationen profitieren, speziell der Binnentourismus, aber auch nahegelegene Urlaubsdestinationen wie der Alpenraum, die ein umfassendes Sicherheitsgefühl vermitteln. Für den Städtetourismus wird eine nachhaltige Erholung wohl leider noch auf sich warten lassen.

Es ist unbestritten, dass aktuell viele Fragen im Zusammenhang mit den Testungen der Gäste, Quarantäne-Bestimmungen etc. noch ungeklärt sind und, dass der „Restart“ im Sommer 2021 zumindest anfangs eine Zitterpartie darstellen wird, auch wenn die Betriebe hinsichtlich der Hygiene und Sicherheitskonzepte durchwegs sehr gut vorbereitet sind. Siehe hierzu auch den Artikel "Re-Opening im Tourismus" von Karin Niederer.

Der Alpenraum speziell in Österreich genießt, als Ferientouristische Destination, international einen hervorragenden Ruf als Trendsetter – und das vor allem dank der Innovationskraft und Schaffensfreude unserer Unternehmer.

Trotz des (hoffentlich) bald wieder turbulenten Arbeits-Alltages gilt es, Zukunfts-Themen und gesellschaftliche Trends nicht aus den Augen zu verlieren, wie zum Beispiel

  • Die smarte Digitalisierung aller Lebensbereiche
  • Nachhaltigkeit, Regionalität & die Inszenierung von Natur-Erlebnissen
  • Die Verschmelzung von Arbeits- und Freizeitwelten
  • „Less is more“ & neuer Minimalismus

Ganz wesentlich ist, sich als Unternehmer aktiv mit diesen und anderen Themen auseinanderzusetzen, um darauf basierend konkrete Antworten und Produkte für den eigenen Betrieb bzw. die eigenen Zielgruppen abzuleiten:


„Zukunft wird nicht gemacht, sondern wir gestalten sie selbst Tag für Tag!“


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