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7 November
 
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Führungsmythos 5: „Disziplin verlange ich vom Mitarbeiter, nicht von mir!“

Andere Menschen zu beurteilen und einzuschätzen fällt uns leicht, aber eigene schwierige Gewohnheiten zuzugeben möchte man gerade als Führungskraft nur ungern. Warum Selbst-Disziplin allerdings wichtig ist, werden Sie bei diesem Führungsmythos erkennen.
 
#führungsmythen
Führungsmythos 5: „Disziplin verlange ich vom Mitarbeiter, nicht von mir!“


Selbstführung beginnt mit der gedanklichen emotionalen Selbstführung. Es geht darum, herauszufinden, was Ihnen als Chef/Chefin wirklich wichtig ist. Bricht jemand aus Ihrem Team dieses Werte-Verständnis, entstehen bei Ihnen gewisse Emotionen.

Aus diesen Emotionen heraus resultiert ein Verhalten, das auch für alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sichtbar ist. Eine verhaltensbezogene Selbstführung ist hierbei notwendig, um unangebrachte Verhaltens- und Ausdrucksweisen selbst zu erkennen und entsprechend der Situation anzupassen.
Bevor Sie also voreilig reagieren, sollten Sie sich folgende Fragen durch den Kopf gehen lassen: Was geschieht gerade? Was fühle ich dabei? Was soll eigentlich geschehen? Wie reagiere ich?

Ein weiterer Punkt der Selbst-Disziplin ist die körperbezogene Selbstführung. Der eigene Körper hat Grenzen der Leistungsfähigkeit. Zu wenig Bewegung und Schlaf, schlechte Ernährung usw. kostet Kraft, die Sie als Chef/Chefin dringend benötigen. Beginnen Sie, sich gesunde Gewohnheiten aufzubauen. Denn nur, wenn Sie in der Lage sind, sich selbst zu führen, können Sie auch Ihr Team führen.


Wie Sie es schaffen können, mit Selbst-Disziplin Ihre Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in bewunderndes Staunen zu versetzen und damit als Chef/Chefin ein richtig gutes Vorbild sein können, erfahren Sie beim 2-tägigen Führungslehrgang „Wie Sie zum richtig guten Chef werden“ von Alois Kronbichler und Helmut List. 
 
 
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