Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
24 Oktober
 
Drucken

Die „Next Generation“ im Destinationsentwicklungsprozess

Zukunftsfähige Tourismusdestinationen schaffen attraktive Perspektiven – zusammen mit der nächsten Generation.
 


Mit diesen Schwerpunkten wird das herausfordernde Zusammenspiel zwischen jungen und erfahrenen Akteuren erfolgreich und nachhaltig gesteuert:

1. WER - „junge Zugpferde" der Region

Es lohnt sich eine Vorselektion potenzieller „Zugpferde“ durch Entscheidungsträger der Destination sowie externer Entwicklungspartner. So werden die Bereitschaft und der Gestaltungswille kritischer Spieler gesichert.

2. WIE – im offenen Prozess, aber bewusst und zielorientiert
Für die professionelle Gestaltung von „Next Generation“-Destinationsentwicklungsprozessen, vor allem hinsichtlich der Kontinuität im Fortschritt, sind 5 Aspekte von zentraler Bedeutung.
Der Prozess braucht…
  • eine würdige Auftaktveranstaltung, bestenfalls abseits der eigenen Destination
  • ein offenes/tolerantes Arbeits-Diskussionsklima („jeder darf alles ansprechen“)
  • trotzdem Ziel- bzw. Ergebnisorientierung in der Vorgehensweise (Inhalte werden bewertet und selektiert zusammengeführt)
  • Reflexionstermine der Ergebnisse mit erfahrenen Akteuren, sowie regelmäßige Evaluierungsveranstaltungen der „Next Generation“ 
  • eine neutrale Instanz (externer Entwicklungspartner) mit Prozess- und Moderations-Know-How

3. WAS – „Zukunft mit Herkunft“ und „Perspektivwechsel schafft Perspektiven“
Inhaltlich stehen im dialogorientierten Prozess zwei Schwerpunkte im Mittelpunkt:
  • Wertschätzende Bewusstseinsbildung in Bezug auf die Vergangenheit und die Geschichte der Destination („Was ist da eigentlich alles passiert und was heißt das heute für uns?“)
  • (Er)finden bzw. Bewusstmachen einerseits der differenzierten und andererseits der gemeinsamen Perspektiven („Was wird individuell entwickelt und wohin wollen wir uns gemeinsam entwickeln?“)

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen und ein unverbindliches Angebot zum "Next Generation" Prozess unter raphael.kessler@kohl.at zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


 
 
 Zurück zum Magazin 
 
Drucken