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Spezialthemen

 
 
 

Lebensmittel-Informationsverordnung: Umsetzung in der Praxis

Die nächsten Allergie-Berater sind Sie und steigern damit auch Ihren Umsatz! In diesem Seminar erfahren Sie, was hinter der neuen und heiß diskutierten Lebensmittelinformationsverordnung = LMIV (Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) steht, wie Sie diese einfach umsetzen können und daraus noch wirtschaftlichen Nutzen für Ihren Betrieb ziehen. Es ist die Perspektive die zählt! Wir präsentieren unsere Blickrichtung: Durch auferlegte Veränderung zu weiterem Erfolg.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
  • Gesetzeslage: Worauf Sie in Zukunft achten müssen
    • Ermittlung und Dokumentation der allergenen Inhaltsstoffe
    • Weitergabe der Information an den Endverbraucher
    • Schulung der Mitarbeiter
  • Welche Inhalte die Leitlinie der Personalschulung umfasst
    • Unverträglichkeitsreaktionen – ein Überblick
    • Welche 14 Allergene sind es?
  • Ein Blick in die Praxis:
    • Quellen der Allergene
    • Allergene professionell managen
    • Erstellung von Rezepturen
  • Gesetzesnovelle als Anstoß zum Perspektivenwechsel
    • Änderung der Kundenbedürfnisse
    • Regionalität und Herkunft à Heimatkonzept vs. Spezialitätenkonzept
    • Wie kann ich meinen Umsatz damit steigern?

Highlight der Veranstaltung:
  • 9 Stufen Plan zur praktischen Umsetzung in Ihrem Betrieb

Trainer: Alexandra Truppe, MBA, CMC
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Dekorieren - genial, einfach und fix

Damit Gäste sich wohlfühlen, gehören Ambiente und Dekoration als wichtiger Faktor einfach dazu. Wie können Sie mit einfachen Mitteln und 1000 guten Ideen mehr aus Ihren Räumen, Eingängen, Tischen und Buffets machen? In diesem Seminar tauchen Sie ein in die Welt der Farben und des Lichts und in Ihren eigenen Stil beim Dekorieren.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick: 
  • Tipps & Tricks beim Einrichten
  • Farbe ist Leben! Farbenlehre und Farbgestaltung
  • Sensibilisieren für stimmige Dekorationen mit vielen Ideen und Anregungen
  • Günstiger Einkauf und Lagerung
  • Ideen zur Gestaltung für spezielle Themen und Anlässe
  • Sie lernen einfache Handgriffe, mit denen wirkungsvolle Dekos gelingen. 

Highlights der Veranstaltung: 
  • Viele tolle neue Ideen, Anregungen, Beispiele – Bilder, Bilder, Bilder

Trainer: Michaela Moisl-Taurer
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Erfolgreich auf der Etage - 2 Tage

TAG 1: „Fit in der Etage“
Die Aufgaben im Housekeeping erfolgen in den meisten Betrieben als „unsichtbare Arbeiten“! Für das Wohlbefinden des Gastes nimmt das Housekeeping jedoch eine Schlüsselrolle ein.

Inhalte Gespräch am Vorabend:
  • Erstes Vorgespräch mit der Unternehmerin oder dem Unternehmer und der Hausdame
  • Erstellung einer Ist-Soll-Analyse
  • Abklärung derzeitiger Standards des Hauses
  • Gemeinsame Besprechung der Vorgangsweise
  • Aufgabengebiet der Hausdame

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
  • Praxischeck im Housekeeping (ca. 06.00 bis 13.00 Uhr)
  • Analyse und Erfassung derzeitiger Arbeitsabläufe, Reinigungsmittel, Geräte, Wäscherei, Uniformen etc.
  • Verbesserungsmaßnahmen – Arbeitsabläufe festlegen – Rationalisierung der Arbeitsweise
  • Zimmerreinigung – im Bleibe- und Abreisezimmer
  • Effizienter Einsatz von Reinigungsmitteln und Geräten
  • Auftreten und Umgang mit dem Gast und mit Gästewünschen
  • Kommunikation mit dem Gast
  • Richtiges Verhalten bei Reklamationen

TAG 2: „Qualitätsmanagement im Housekeeping“
  • Mitarbeiter – Führung
    - Motivation & Training
    - Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen
  • Planung & Organisation
    - Arbeitsablaufe festlegen - Rationalisierung der Arbeitsweise
    - Office & Reinigungswagen
    - Bleibezimmer, Abreisezimmer & Grundreinigung
    - Erstellung von Standards
    - Musterzimmer
    - Checkliste & Reinigungsplan
    - Selbstkontrolle & Zeitmanagement
    - Diensteinteilung
    - Inventuren & Bestandsaufnahme
    - Umgang mit Fundsachen
    - Reparaturen
    - Öffentliche Räume als Visitenkarte Ihres Hauses
    - Professionelle Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen
  • Fachwissen
    - Effizienter Einsatz von Reinigungsmitteln & Geräten
    - Reinigung, Pflege & Werterhalten statt PUTZEN
    - HACCP-Farbleitsystem & Hygiene-Standards
    - Fleckenentfernung
    - Wäsche & Wäscherei
    - Wellness-Bereich & Beauty & Freizeitraume
    - Unfallverhütung & Sicherheitsmaßnahmen

Trainer: Mag. Maria Radinger
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Fit in der Etage - 1 Tag

Die Aufgaben im Housekeeping erfolgen in den meisten Betrieben als „unsichtbare Arbeiten“! Für das Wohlbefinden des Gastes nimmt das Housekeeping jedoch eine Schlüsselrolle ein.

Ziele:
  • Fähigkeiten der MitarbeiterInnen optimieren und fördern
  • Erarbeiten von betriebsspezifischen Lösungen
  • Zufriedene Gäste im Haus, die sich wohlfühlen und gerne wiederkommen.

Inhalte Gespräch am Vorabend:
  • Erstes Vorgespräch mit der Unternehmerin oder dem Unternehmer und der Hausdame
  • Erstellung einer Ist-Soll-Analyse
  • Abklärung derzeitiger Standards des Hauses
  • Gemeinsame Besprechung der Vorgangsweise
  • Aufgabengebiet der Hausdame

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
  • Praxischeck im Housekeeping (ca. 06.00 bis 13.00 Uhr)
  • Analyse und Erfassung derzeitiger Arbeitsabläufe, Reinigungsmittel, Geräte, Wäscherei, Uniformen etc.
  • Verbesserungsmaßnahmen – Arbeitsabläufe festlegen – Rationalisierung der Arbeitsweise
  • Zimmerreinigung – im Bleibe- und Abreisezimmer
  • Effizienter Einsatz von Reinigungsmitteln und Geräten
  • Auftreten und Umgang mit dem Gast und mit Gästewünschen
  • Kommunikation mit dem Gast und intern
  • Richtiges Verhalten bei Reklamationen

Trainer: Mag. Maria Radinger
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Betrieb und Regionalität im Einklang

Regionalität, Kultur und Brauchtum sind nicht nur Trend, es ist Lebensgefühl. Aber wie setzten wir es im eigenen Betrieb um? Wie schaffen wir es, unsere Gäste mit Tradition und Regionalität zu begeistern? In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Regionalität erfolgreich in Ihren Betrieb integrieren.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
  • ​Der regionale Trend
  • Wie bringen wir die Regionalität zum Gast?
  • Profil gewinnen und stärken – neuen Chancen fürs Marketing
  • Regionale Gästebegeisterung entlang der Servicekette
  • Aus praktischen Beispielen lernen

Trainer: Claudia Kohl, MBA
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Familienpower & Next Generation

Wie können Familienbetriebe ihre Kräfte besser bündeln? Wie können die Erfahrungen und Potenziale von „Jung“ und „Alt“ besser ausgeschöpft werden? Wie können „Cash-Flow“ (Betrieb) und „Seele“ (Familie) besser unter einen „Hut“ gebracht werden? Wie können Konflikte vermieden bzw. konstruktiv bearbeitet werden?

In diesem Seminar erfahren Sie anhand von vielen praktischen Beispielen, wie Familienbetriebe „ticken“, wie das oft Unaussprechliche ansprechbar gemacht und wie der Nachfolgeprozess als ein normaler Baustein der Betriebsentwicklung verstanden werden kann.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
  • Familienbetriebe: „Kraftvolles Team oder Leidensgemeinschaft“?
     - Was zeichnet Familienbetriebe aus?
     - Chancen und Risiken
     - Tipps zur Stärkung von Familienbetrieben
  • Thesen für eine erfolgreiche Betriebsübergabe – Klarheit schaffen als wichtigster Punkt
  • Vorgehensweise bei Betriebsübergabe

Highlight der Veranstaltung:

  • Viele praktische Beispiele aus 20 Jahren Erfahrung bei der Begleitung von Unternehmer-Familien bei der Betriebsübergabe

Trainer: Dr. Alois Kronbichler
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Ferienhotellerie-Know-How-Workshop für Banken

„Know-How-Workshop Tourismus“
Ganztagesseminar für den touristischen Know-How-Vorsprung aller mit dem Tourismus betrauten Mitarbeiter der RLB


Ziel ist es, über klassische Richtwerte und Benchmarks hinaus die Hintergründe erfolgreicher Betriebe, aber auch Ursachen für negative Entwicklungen verstehen und interpretieren zu lernen. Sie erhalten ein Handbuch mit aktuellen Richtwerten und darüber hinaus ein Bündel an hilfreichen Tools für Ihre tägliche Arbeit mit Touristikern.

Ziel ist es:
  • die Hotel- & Gastronomiebranche noch besser zu verstehen,
  • wichtige Trends & Entwicklungen zu erfahren,
  • aktuelle Kennzahlen zu hinterfragen & zu interpretieren,
  • die Sinnhaftigkeit von gewissen Investitionen sowie
  • die wichtigsten Einflussfaktoren & Hebel zur Verbesserung zu kennen.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick: 
  • Welche Trends und Entwicklungen gibt es in Hotellerie & Gastronomie?
  • Welche Betriebstypen haben Zukunft? (Gewinner & Verlierer der Branche)
  • Welche Betriebstypen lassen sich leichter steuern als andere?
  • Welche Entwicklungen gab es in den letzten Jahren?
  • Welche Kennzahlen sind wirklich aussagekräftig und wie werden sie errechnet?
  • Wie erreichen Betriebe die Benchmark und welche Ursachen können für Abweichungen verantwortlich sein?
  • Wie können Kennzahlen individuell interpretiert werden?
  • Welche Hebel gibt es zur Ergebnisverbesserung in Betrieben?
  • Wie unterscheiden sich verschiedene Betriebstypen voneinander?
  • Wie ist die Discounted-Cash-Flow-Methode aufgebaut?
  • Welche Praktikerformeln können herangezogen werden?
  • Welche Preise erzielen Hotelbetriebe?
  • Sind Hotelbetriebe die ideale Lösung für neue Großprojekte?
  • Welche Vertragslösungen gibt es? (Pacht, Management, Hybridvertrag)
  • Welche Fees und Gebühren sind damit verbunden?
  • Welche Investitionen zahlen sich im Tourismus noch aus?
  • Welche Investition kann für einen Betrieb wirklich Sinn machen? (Wellness, Betriebsgrößenoptimierung, Tagung usw.)
  • In welchem Zyklus sollte ein Hotelbetrieb investieren?
  • Welche Baukennzahlen und Richtwerte können herangezogen werden?
  • Welche Fehler sollten in der Planung und bei Investitionen vermieden werden?
  • Wie können die Auswirkungen von Investitionen besser eingeschätzt werden? (Preisimpuls, Nächtigungspotenzial usw.)
  • Welche Fallstricke können Wirtschaftlichkeitsberechnungen beinhalten?
  • Welche Flächenrelationen sind für unterschiedliche Betriebstypen wirklich notwendig?
  • Wie kann ein Banker die Sichtweise eines Hoteliers besser verstehen?
  • Welche Informationen sollte die Bank vom Unternehmer regelmäßig einfordern?
  • Wann macht es Sinn, einen neutralen Fachberater heranzuziehen?
  • Wie kann man ermitteln, ob beispielsweise ein A-la-carte-Restaurant im Hotel noch rentabel ist?
  • Wie errechnet man eine optimale Betriebsöffnungszeit? (Öffnungszeitenoptimierung)

Zusätzlich erhalten Sie Tools, die Sie in bei Gesprächen mit Kunden einsetzen können, wie beispielsweise eine Vorlage für einen 10-Jahres-Investitionsplan, eine Baukosten-Checkliste, Kennzahlenblätter für verschiedene Betriebstypen usw.

Methode:
  • Grundsätzlich wird der Tag in Form eines Seminars veranstaltet und weist zeitenweise auch Workshopcharakter auf. Durch diese Interaktivität gewinnen die Meinungen und Erfahrungen der Teilnehmer an Bedeutung.
 

Trainer: Mag.FH Helmut List / Mag. Erich Liegl
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