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28 August
 
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Weibliche Qualitäten als Erfolgsfaktor

Ein Hotel braucht Seele und Cash-Flow
 
Was macht ein Hotel – und natürlich auch andere Tourismusbetriebe – erfolgreich? Die üblicherweise aufgelisteten Erfolgsfaktoren spannen einen Bogen vom Verkauf zum Controlling, von der Investition zur Finanzierung, von der Positionierung zum Marketing usw. Ein Faktor wird nie oder so gut wie nie erwähnt: Die Frau. Die Frau im Hotel. Aber eigentlich sollten wir von „weiblichen Qualitäten“ sprechen, denn diese sind ja auch in erfolgreichen Männern nicht zu sparsam vorhanden …

Balance von weiblichen und männlichen Qualitäten ist gefragt
Als typische weibliche Qualitäten gelten zum Beispiel Soft Skills, Atmosphäre, Liebe zum Detail, Nähe zum Gast. Die männlichen Qualitäten gehen in Richtung Strategien, Struktur, Finanzen, professionelle Distanz. Ein erfolgreicher Betrieb braucht natürlich beide Qualitäten. Aber sind sie in der Unternehmensführung auch entsprechend vorhanden? Es gibt Männer, die beides haben – sehr selten. Es gibt Frauen, die beides haben – auch sehr selten. Also doch – Mann und Frau. Und tatsächlich: Nur zu oft ist einem Hotel anzumerken, wenn die Frau fehlt. Also: Ein Hoch auf weibliche Qualitäten im Hotel
Ein Hoch auf weibliche Qualitäten im Hotel!
Warum?
  • Frauen können mit Veränderungen besser umgehen. Männer gehen meist stur von A nach B. 
  • Es gibt mehr Frauen als Männer, die auf Qualität achten. Männer haben meist den Rechenstift in der Hand. 
  • Frauen sind die rechte Gehirnhälfte des Tourismus. Intuition, künstlerische Fähigkeiten, Kreativität – man merkt in einem Hotel sofort, wenn eine Frau (bzw. weibliche Qualität) fehlt. 
  • In der zunehmenden Software-Orientierung bekommen Frauen mehr Bedeutung. Hardware-Orientierung = männlich.  Balance zwischen weiblichen Qualitäten und männlichen Qualitäten suchen. Keine Dominanz einer Seite. Mehr weibliche Qualität am Gast – mehr männliche Qualität hinter der Bühne.
 
 
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