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29 Oktober
 
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Gäste bleiben immer kürzer - Kurzurlauber suchen nach maßgeschneiderten Angeboten

Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Blieben in Österreich in den 70er-Jahren die Gäste noch durchschnittlich 6,6 Tage so reisten sie im letzten Jahr schon...
 
Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Blieben in Österreich in den 70er-Jahren die Gäste noch durchschnittlich 6,6 Tage so reisten sie im letzten Jahr schon nach durchschnittlich dreieinhalb Tagen ab. Für die österreichischen Hotelbetriebe bedeutete dies, dass alleine um die Nächtigungen zu halten, knapp 80% mehr Buchungen erreicht werden mussten! Und tatsächlich zeigen die Nächtigungszahlen, dass Österreich seit den Siebzigerjahren um 138 % (!) mehr Gäste in die Betriebe gebracht hat, obwohl die Nächtigungen seither nur um 30 % zugenommen haben. Der starre Blick auf die Nächtigungszahlen verstellt oft diese Leistung der österreichischen Tourismuswirtschaft.

Mit dem nachweislichen Trend zum Kurzurlaub sieht Daniel Orasche zusätzliche Herausforderungen für die Hotelbetriebe, vor allem in der Produktentwicklung. Wer sich auf die Besonderheiten des Kurzurlaubs einstellt, hat die Chance aufgrund des höheren Ausgabeverhaltens deutlich mehr Umsatz zu erzielen. Wer sich jedoch nicht auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellt, kann Marktanteile verlieren.

Welche Angebote Gäste auch in den Nebensaisonen in die Hotelbetriebe bringt? Wie man die Wertschöpfung in der Nebensaison erhöht und weiter Tipps zur Angebotsentwicklung in der Nebensaison erhalten Sie am 18.11.2015 im Spezialseminar „Gästemagnet Nebensaison"speziell für die Wellness-Hotellerie in Stegersbach, Burgenland.

Mehr Infos zum Seminar finden Sie hier...

 
 
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