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29 September
 
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Black Box Tourismusorganisation

Österreichische Tourismusorganisationen (TVB, Regionen und Landestourismusorganisationen) agieren in Summe mit einem Budget von rund € 390 Mio. Unterschiedlichste Strukturen und Aufgabenverteilungen in den Tourismusorganisationen (TO) machen Vergleiche sehr komplex und es fehlt den Entscheidungsträgern und Kontrollorganen oft an Entscheidungsgrundlagen für einen effizienten Mitteleinsatz, so Mag. Bruno Leiminger (Destinationsentwickler bei Kohl & Partner). Mit der umfassendsten Benchmark-Datenbank österreichischer Tourismusorganisationen und erprobten ganzheitlichen Zugängen bringt Kohl & Partner Klarheit und Stimmigkeit in die „Black Box“ Tourismusorganisation.
 
Im Verdrängungswettbewerb wird effizienter Mitteleinsatz immer wichtiger

Die TO befinden sich in einem immer stärker werdenden Verdrängungswettbewerb. Einerseits bedingt durch den Verlust an Marktanteilen am internationalen Markt - im EU-Vergleich von 8,6% auf 6,3% (Lagebericht Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2013, BMWFW) andererseits werden auch die Lösungen von privaten Anbietern im Kompetenzbereich der Tourismusorganisationen (Marke, Marketing, Kommunikation, Verkauf/Vertrieb,…) immer besser und setzen die TO unter Druck. Zum Beispiel übernehmen Marketingagenturen Werbeaufgaben und Buchungsplattformen Aufgaben im Vertrieb.


Unternehmer in den Tourismusgremien schärfen den Blick auf einen effizienten Mitteleinsatz

TO wirtschaften mit Großteils gesetzlich abgesicherten Budgetmitteln (ab rund 60% aufwärts), die von privatwirtschaftlichen Unternehmen eingebracht werden. Im Umkehrschluss ist den Unternehmern der effiziente Mitteleinsatz ein großes Anliegen, wofür Ihnen aber aufgrund der komplexen Strukturen und Aufgabenverteilungen bzw. schwierigen Vergleichen die Entscheidungsgrundlagen fehlen. Speziell die Unternehmer in den Aufsichts- und Beiratsgremien verschärfen dahingehend den Blick und werden zunehmend kritisch hinterfragen.

Beispielhafte Erkenntnisse des Beraterteams aus den bisherigen Effizienzoptimierungsprozessen zeigen die Einsparungspotentiale:

Tourismusorganisationen...

  • haben grundsätzlich zu wenig Fokus auf strategische Ausrichtung im Mitteleinsatz, zu oft werden die Mittel nach dem „Gießkannenprinzip“ verteilt.
  • zeigen große Unterschiede bei Infrastrukturaufwendungen (z.B. Wanderwegspflege, Mitfinanzierung Infrastrukturbetriebe,…)
  • verzetteln sich in Kleinprojekten (viele Veranstaltungen, Zuschüsse, usw.)
  • zeigen zu wenig Mut, alte „Zöpfe“ abzuschneiden
  • treffen schwammige Entscheidungen im Mitarbeitercontrolling (selbst machen, auslagern) bzw. in Bezug auf „quasi pragmatisierte“ Mitarbeiter
  • haben im Sinne der Effizienzoptimierung wenig Abstimmung zwischen den Kooperationspartnern in der touristischen Organisation
  • haben zum Teil überflüssige Infostellen
  • hinterfragen mangelhaft die Wirksamkeit im Marketing


Dr. Martin Domenig (Hotelexperte bei Kohl & Partner) ist der Überzeugung, dass Kohl & Partner mit dem größten Schatz an Benchmarks für österreichische TO, einem Team mit ganzheitlichen Destinationsverständnis und der langjährigen Erfahrung aus betrieblichen Effizienzoptimierungsprozessen Klarheit und Stimmigkeit in die Black Box Tourismusorganisation bringt.

Der Kohl & Partner DestinationCompass® existiert seit 12 Jahren und ermittelt Richtwerte der Budget-, Aufgaben- und Gehaltsstrukturen der TO. In der jährlichen/laufenden Evaluierung hat sich bis heute eine Datenbank und ein dynamisches Tool entwickelt, woraus individuelle Vergleiche Auffälliges aufzeigen, und sich Einsparungspotentiale ableiten lassen. Die Ergebnisse bieten im Einbezug der strategischen Ausrichtung eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Effizienzoptimierung in der Organisation. Zusätzlich nutzt Kohl & Partner die Synergien und langjährigen Erfahrungen aus betrieblichen Effizienzoptimierungsprozessen in Hotellerie-, Gastronomie- und touristischen Infrastrukturbetrieben und setzt in Summe auf ein ganzheitliches Destinationsverständnis.

Mit dieser geballten Kompetenz begleitet sie Kohl & Partner bis hin zu einem effizienten Mitteleinsatz, d.h.

  • setzt die TO auf die richtigen Aufgaben
  • stimmt die Erlös- und Kostenstruktur
  • sind Ressourcen, Zeit und Kosten im Einklang




„Werden die Mittel effizient eingesetzt, oder ist es einfach so, weil es auch immer so war…?“

 
 
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